aktuell :  "Der Coup" (von J. Aichele) (1265Kb),    "Thors Zwillinge" (von J. Aichele) (1193Kb)

Der Countdown läuft …  Wofür eigentlich ? (238 Kb)

(èaus einem internen Abhörprotokoll [59Kb])
Sicher hat man sich schon gefragt, ob denn unsere Medienlandschaft die tatsächlichen Ereignisse und Entwicklungen widerspiegelt.
Eine Frage, welche man sich besser nicht hätte stellen sollen, es ist wie die Welt eines Wassertropfens unter dem Mikroskop. Je mehr man auf Antworten stößt, desto mehr Fragen tauchen dagegen wieder auf.
Da stellt man sich im Detaillierungswahn vor, man könne sich doch tatsächlich als „Fachdeppen“ bezeichnen; zuweilen sogar als Fachidioten. 

Warum ?  

Ist es nicht zufällig so, dass dabei der rote Faden leicht abhanden kommt, der „Blick fürs Ganze“ nach und nach verblasst ?
Während diese Schwätzer von der so genannten „neuen Welt“ reden, gar von der „Neuen Weltordnung“, wurde in der Wirklichkeit die Welt mehrfach abgerissen und wiederaufgebaut.

Diese Schwätzer stört das nicht, sie sind ja noch genug mit sich selbst beschäftigt.

Sie sehen die Welt aus ihrem getauchten, goldenen Unterseeboot und blicken nur durch ihr Periskop. Zum Auftauchen konnten sie bislang noch keinen Konsens finden.

Nun darf aber angenommen werden, dass, nach dieser Schlüssellochthese, der „Weitblick“ nur aus einer anderen Perspektive möglich ist, diese U-Boote nicht im geringsten abschätzen können, in welchen Gewässern sie im Trüben fischen.

Fische. Dieses Tier ist nun einmal auch das Symbol eines Auslaufmodells :

Unseres Fische - Zeitalters.

Also dafür rinnt die Zeit, wenn es eine solche eben gibt. Für das Auslaufen und den Übergang in neue Sphären. Könnte eben nur passieren, dass die „Getauchten“ hier so einiges bei übersehen. – Ihre Entscheidung !

Die Welt nach dem großen weihnachtlichen  „Unfall“ hat sich heuer wieder einen Tick schneller geschwungen, möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass nicht alle Schritt halten können. Auch Ihre Entscheidung !

Wenn wir damit rechnen, dass diese vielen als angsteinflößend dargestellten Umformungsprozesse, welche sowohl uni - ökologischer Natur, als auch ein vielmehr gesellschaftlicher Wandel sind, uns morgen schon überraschen können, wird man sich übermorgen fragen, wenn scheinbar nichts passiert ist, was für ein Aberglaube, welch ein Unfug ?

Halten wir jedoch eines fest : Wenn es so kommt und wir haben uns nicht rechtzeitig darauf eingestellt, haben wir definitiv ein Problem,  bei welchem uns selbst Houston bzw. die NASA nicht mehr helfen werden können.

Dem im März verstorbenen Oberhaupt der katholischen  Kirche hat diese Behörde wohl auch nicht helfen könne, auch nicht, als am 30. März gegen 18:30 Uhr seltsame, und klar scheibenförmige „Meteoriten“, in Dreierformation im Vatikan einschlugen. Weil landen können diese Steinchen ja nicht. Und natürlich können diese Steinchen auch nichts im Vatikan entwendet haben, es fehlt ja nichts..., oder doch ?

Vielleicht lassen sich in den Interpretationen vieler Visionen einige Antworten finden. Nur einzig werden Sie ein Datum und eine Uhrzeit vermissen. Warum wohl ?

Im Lied der Linde :
"Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste fliehn,
und verfolgt von Ort zu Orte ziehn."

Nostradamus:
O stolzes Rom, dein Untergang ist nahe,
Nicht deiner Mauern, sondern deines Blutes und Wesens
Gespitztes Eisen, das sich gegen alle richtet,
Dringt vor bis in deinen Beichtstuhl! (X 65)

Veronika Lücken:
"Ich will euch ein Zeichen zur Warnung geben, wenn es soweit ist; wenn ihr seht, wenn ihr hört, daß in Rom eine Revolution im Gange ist - wenn ihr seht, daß der heilige Vater flieht, Zuflucht sucht in einem anderen Land, wißt ihr, daß die Zeit reif ist."

Irlmaier:
"Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaube, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus."

Onit:
"Italien wird ein einziges Revolutionsfeld. Der Vatikan wird ausgeräuchert.
Der Papst wird in blasser Angst vor dem Kommunismus übers
Meer fliehen. Alle Kunstschätze des Vatikan werden verschleppt, gestohlen
und geraubt. Hekatomben von Blut werden dabei fließen. Die Schweizer
Garde wird trotz der Flucht des Papstes ihren Widerstand unter Blutsopfern versuchen und dabei zu Grunde gehen."

Kugelbeer:
"Mord in Rom. 3-4 Meter hohe Berge von Leichen von Geistlichen und Bürgerlichen. Der Papst... flieht mit zwei Kirchenfürsten auf Nebenwegen..."

Bruder Adam:
"Der Heilige Vater muß fliehen. Er muß schnell flüchten, um dem Blutbad zu entgehen, dem Kardinale und Bischöfe zum Opfer fallen werden."

Lothringer:
"Dann sagte er, daß der regierende Papst dabei sei beim Friedensschluß, er muß aber zuvor aus Italien fliehen, da er als Verräter hingestellt wird. Er kommt nach Köln, wo er nur einen Trümmerhaufen findet. Alles ist kaputt."

Der Seher von Vorarlberg:
"Der Papst flieht mit zwei Kardinalen in einem alten Wagen nach Grenoble, dann in die Schweiz..."

Der alte Jasper (1764-1833) sah den Dritten Weltkrieg wie folgt: "Aus Osten wird dieser Krieg losbrechen. Vor Osten habe ich bange. Dieser Krieg wird sehr schnell ausbrechen. Abends wird man sagen Friede, Friede, und es ist kein Friede, und morgens stehen die Feinde schon vor der Türe; doch geht's schnell vorüber, und sicher ist, wer nur einige Tage ein gutes Versteck weiß. Auch die Flucht wird sehr schnell sein. Man werfe Karren und Rad ins Wasser, sonst nehmen die fliehenden Feinde alles Fuhrwerk mit. Vor diesem Kriege wird eine allgemeine Untreue eintreten, die Menschen werden Schlechtigkeit für Tugend und Ehre, Betrügerei für Politesse ausgeben. In dem Jahre, wo der Krieg losbricht, wird ein so schönes Frühjahr sein, daß im April die Kühe schon im vollen Grase gehen. Das Korn wird man noch einfahren können, aber nicht mehr den Hafer. "

Der blinde Jüngling: "Ein neuer Krieg wird ausbrechen, dieser wird
der kürzeste sein. Die Menschen werden die Welt vernichten und die Welt
wird die Menschen vernichten."

Bruder Adam, ein weiterer Seher, berichtet, er habe 1949 eine Muttergotteserscheinung gehabt. Nachdem sie sich beklagt hatte, daß die Menschheit ihre Ermahnungen zur Bekehrung nicht nachgekommen sei, sagte sie folgendes: "Und jetzt kommt das, was ich verhindern wollte: Das große Geschehen wird sich bald, sehr bald erfüllen. Der Krieg wird im Südosten ausbrechen, aber das ist nur eine List. Dadurch soll der Feind irregeführt werden; Rußland hat seinen Angriffsplan längst vorbereitet. Jeder russische Offizier hat den Marschbefehl schon in der Tasche und wartet nur noch auf das Stichwort."

Paulussen: "Das Rußland wird von einer riesengroßen Hungersnot überschattet werden. Das Russenvolk wird zu den Waffen greifen..."
Lothringer: "Rußland überfällt den Süden Deutschlands."
Weiter der Mühlhiasl: "Die Berge werden schwarz werden von Leuten."
Die Menschen fliehen in die Berge. "Die Leut', die sich am Fuchsenriegel verstecken oder am Falkenstein, werden verschont bleiben." Es ist nicht anzunehmen, daß die  Bevölkerung in Deutschland vor den einmarschierenden Angreifern aus dem Osten verschont bleiben würde. Wer nicht flieht, kommt um. "Soviel Feuer und soviel Eisen hat noch kein Mensch gesehen."

Vielleicht gibs ja Ideen, wie das Schlimmste verhindert werden kann. Eigentlich wäre es ganz einfach: Man müßte öffentlich aufklären können. Jedoch ist fraglich, ob man das zuläßt. Wie es aussieht, wird die Dummheit aber auf jeden Fall vernichtet werden, so oder anders. Und für uns ergeben sich brauchbare Hinweise.

Weiters geht aus diversen Prophezeihungen hervor, daß es bereits der nächste Papst sein soll, dem dieses Schicksal droht. Die Papstnamen erhielten nach den Päpsteweissagungen des Malachius (die im Vatikan wohlbekannt sind) symbolische Bezeichnungen, wobei der jetzige den Namen „De labore Solaris" erhielt, was übersetzt wurde mit: „Von der Sonnenfinsternis" oder „Arbeit an der Sonne". Der nächste erhielt den Namen: „Gloria olivae" = Ruhm des Ölbaumes. Möglicherweise mit ihm, und/oder dem darauffolgenden, Petrus II., überhaupt der letzte in der Liste (Nr. 111), beginne das goldene Zeitalter. (Nachdenklich stimmt mich, daß evtl. beim prophetischen Ölbaum jenes Öl gemeint sein könnte, auf welchem unser Fortschritt gewachsen ist.)

„Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.“ - Goethe

Das alte Fische-Zeitalter ist nun endgültig zu Ende. Das neue Wassermann-Zeitalter jedoch wird man erst noch holen müssen (in dem der Weg des Wissens möglich ist).
Odyssee 2010

Noch einige Zitate:
„.... In jenen Zeiten wird Meine Lehre nicht mehr verhüllt, sondern völlig dem himmlischen und geistigen Sinne nach enthüllt gegeben werden. Und darin wird das neue Jerusalem bestehen, das aus den Himmeln auf die Erde herabkommen soll. In seinem Lichte wird den Menschen erst klar werden, wie sehr ihre Vorgänger von den falschen Lehrern und Propheten betrogen wurden. Sie werden dann nicht mehr Mir und Meiner Lehre die Schuld geben, sondern den höchst selbstsüchtigen Lehrern, denen der Lohn für ihre Arbeit erteilt werden wird." (aus dem Neuoffenbarungswerk Jakob Lorbers, der „Schreibknecht Gottes")

Mahnung zur Wachsamkeit

An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch: wenn ihr seht, dass dies geschieht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
Markus 13,28

Von dem Tag aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater
Markus 13,32

Natürlich wird man nicht wollen, dass diese schlimmen prophetischen Texte von der Realität bestätigt werden, immerhin treten wir mit allem in Resonanz, was wir wollen. Daher müssen wir uns über unseren eigenen Willen klar werden, uns dies bewusst machen, was wir sind und in welchem Tempo wir auf einer schlecht ausgebauten Fahrstraße „höllisch“ unterwegs sind. Die Vernunft gebietet dem eiligen Fahrer, den Fuß vom Gas zu nehmen.

Zumindest sind die Regeln im Straßenverkehr besser ausgebaut, als die Regeln für ein erfülltes Menschenleben.

Man wird also nicht umhin können, mit angemessener Reaktion wie späterer Aktion, die Bereinigung von Fehlentwicklung respektive Vermeidung derselben durchzuführen. Das Leben ist stets ein Kampf, jedoch auch immer nur für das Gute. Immer nur der Kampf für eine Sache, niemals gegen.

Entscheiden wir uns also gegen den Kampf, beseitigen wir nicht die Kriege, sondern nur uns selbst ! Der Kampf selbst wird bleiben, nur von anderen wird er ausgefochten.

Wollen wir also gemeinsam für die gute Sache und damit auch für uns selbst kämpfen.

Wollen wir uns in unserer Entwicklung nicht ständig selbst im Wege stehen.

Wollen wir uns nicht vor der Wahrheit fürchten.

Wollen wir uns nicht vor dem Unvermeidbaren drücken.

Wollen wir uns selbst erkennen.

Wollen wir den Mut für das Kommende nicht verlieren.

Wollen wir uns dem notwendigen Lern- und Erkenntnisprozess nicht entziehen.

 Wollen wir uns bereit machen für das Kommende Zeitalter.

 So wir denn dies alles wirklich wollen, werden wir die schlimmen Dinge in ihrem Laufe ändern !

 Ein Jeder in sich für uns alle, das ist das Leben !