Kontakte zu den Aldebaranern?
Nicht alle Menschen wissen, daß zwischen Mitte 1943 und Anfang 1945 an einem
sehr
verblüffenden deutschen Weltraumflugprojekt gearbeitet worden sein dürfte, das
auf den
ersten Blick unfaßbar erscheint. Bei näherer Kenntnis der Zusammenhänge,
erscheint es
dann aber nicht mehr so vollkommen undenkbar - insbesondere, weil die technische
Grundlage, die sich von allem ansonsten Bekannten unterscheidet, viel Logisches
in sich
birgt. Hinweise auf die Realität des Aldebaran-Flugs sind tatsächlich vorhanden,
wenigstens
was die Fertigstellung des Raumschiffs und dessen Start anbelangt.
Im Frühling des Jahres 1998 traf ein bemerkenswerter Brief bei einer Dame ein,
die im Zuge
der Entwicklungsarbeiten für einen Film zum Thema "UFO" in Lateinamerika
recherchiert
hatte. Der Brief kam, ohne Absenderadresse, aus Mexiko. Er stammte von einer
jungen
Dame, die sie rund 15 Jahre zuvor kennengelernt hatte.
Dieses „UFO“ wurde angeblich 1999 in Mexiko aufgenommen, was jedoch nicht
überprüfbar ist.
Wesentliche Teile des Inhalts sollen nachstehend wiedergegeben werden
((eingefügte
Erläuterungen sind in Doppelklammern gesetzt)):
... Vril Odin ((das Aldebaran-Raumschiff Vril 8)) flog. Viele glauben zu wissen,
oder es
zu erahnen, was sich damals zugetragen hat. Manche schreiben Bücher darüber, in
denen sie so tun, als seien sie dabeigewesen oder kennten Quellen aus erster
oder
zweiter Hand. Doch die Wirklichkeit hat ein anderes, ein fremdes, Gesicht.
Niemand
kann es verstehen, den es nicht anschaute.
In jener Stunde des 21. April im Jahr 1945, um 4 Uhr 15, noch vor Morgengrauen,
da
hat das große Abenteuer seinen Anfang genommen, ja, tatsächlich. Das
SO-((Selbstopfer))-
Kommando ist ausgeführt worden. Wie es war: Ein Augenblick zwischen den
Gefühlen von alles verlieren oder alles gewinnen für Deutschland,für die
Erdenheimat.
Aber was aus alledem geworden ist, und aus denen, die das SO-Kommando
übernahmen,
das weiß kein Außenstehender. Dies ist nicht in allen Äußerlichkeiten gemeint.
Es sind wirklich Menschen dort, denn wir haben ja den selben Ursprung. Es
stimmt,
wie Herr Ratthofer schreibt, in diesem Punkt ((unser Freund Norbert Jürgen
Ratthofer ist
maßgeblich an der Arbeit für den Film beteiligt gewesen und in der Korrespondenz
daher
namentlich bekannt)). So sehen sie uns auch ähnlich. Doch das ist nur äußerlich,
denn
ihrem Wesen nach sind sie völlig anders. Sie vermögen Dinge, von Geburt an, die
wir
bloß aus Märchen kennen, in denen von Zauberern und Feen erzählt wird. Sie
können
reden, ohne zu sprechen ((Telepathie)), können Dinge bewegen, ohne einen Finger
zu
rühren ((Telekinese)), sie leben sehr lange und wirken dabei ewiglich jung. Auf
der
Hauptwelt des Sternenreichs ist alles ganz anders, als Dichter utopischer Romane
es
sich vorstellen. Es gibt kaum sichtbare Technik, keine lauten Metropolen, statt
dessen
überall Natur. Ein idyllisches Leben frei von allem Niedrigen, ohne jede
Grobheit und
Roheit. Ihr Volkstum ist rein, unvermischt, es besteht nur aus einer einzigen
Rasse.
Diese ist der europäischen ähnlich, und doch auch ganz anders, sie steht auf
einer
unendlich viel höheren Entwicklungsstufe als das Völkergemisch auf der Erde.
Diesem gegenüber würden sie kein Verstehen erübrigen. Sie haben vor
unermeßlichen
Zeiten getan, was wir in Deutschland wollten, nämlich die Höherentwicklung
unseres
Volkes. Darum wurden wir freundlich empfangen, denn wir vertraten das einzige
Volk
der Erde, das Reinheit und Höherentwicklung anstrebte. Unsere Feinde aber
gewannen den Krieg, die, die das Niedrige wollen und tun. Für das Sternenreich
wären
diese Erdenbewohner nicht mehr, als ein Ameisenhaufen für einen Menschen ist.
Besonders die sittenlosen Länder der Westmächte fänden vor den Augen der
Sternenmacht keine Gnade. Wir einzelnen Deutschen, die wir inzwischen dem
Sternenreich angehören, verbleiben dort. Es ist aber ein Leichtes, hin und
wieder
einen Blick auf die Erde zu tun. Für uns gibt es keine Entfernung. So schnell
wie ein
Gedanke durcheilen unsere Sphären-schiffe den Zwischenraum. Niemand sieht uns
von der Erde aus kommen, denn dazu taugt kein Fernrohr und kein Funkmeßgerät
((Radar)), keiner bemerkt uns ...
Den übrigen Teil dieses Briefs werden wir in einer der nächsten Ausgaben des
BLICK NACH
VORN! wiedergeben, wenn dazu womöglich noch mehr gesagt werden kann. Dieser
Brief –
als solcher - ist mit aller größter Wahrscheinlichkeit echt, d.h. wohl auch, so
gemeint, wie
geschrieben. Ob jedoch eine übersteigerte Phantasie dahintersteht oder die
Wirklichkeit, das
läßt sich freilich nicht sagen. Deutlich wird jedenfalls, daß die getroffenen
Aussagen aus
einem grundlegend anderen Blickwinkel als dem heutzutage hier üblichen kommen,
was
zweifellos bemerkenswert ist. Denn gewiß, eine Kultur, die weitaus höher steht
als alle
gegenwärtigen irdischen, könnte in der Tat allein auf einer vollkommen anderen
Grundlage
entstehen, als der zurzeit auf der Erde vorherrschenden Ideologie. Das erscheint
völlig
logisch. Höherentwicklung basiert schließlich auf dem Kultivieren des am
höchsten
Stehenden bei gleichzeitigem sich Abgrenzen vom Niedrigeren.
Vorstellungen von einer idealen Welt, wie sie zwischen 1919 und 1945 im Kreise
der
Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik („Vril-Ges."), seit 1934
Antriebstechnische
Werkstätten, über das Reich der Aldebaraner aufgezeichnet worden sind -
vielleicht in der
Tat durch Telepathie von ferne her übertragen? - haben den europäischen Menschen
schon
immer beschäftigt. Auch Platons Atlantis-Bericht war aus seiner Sicht wohl nicht
bloß die
Wiedergabe einer Überlieferung, sondern sollte gleichsam ein Idealmodell
darstellen.
Nicht zuletzt die philosophische Sicht auf solche Dinge soll in kommenden
Ausgaben des
BLICK NACH VORN! ein wenig erörtert werden.