| Ein Artikel aus der "Luftfahrt international", Nr. 9 (Mai-Juni
1975).
Noch spannender wird's beim Datum der Fertigstellung: während ein angeblicher Augenzeuge, ein Obering. Klein, behauptet, dass er den Erstflug des Schrieverschen Geräts am 14.2.1945 gesehen habe, gibt der Erbauer Schriever an, dass der Vogel erst im April 1945 zur Erprobung bereitstand, nicht geflogen habe, sondern vor dem Erstflug zerstört worden sei. Die Aussage des "Augenzeugen" Klein gewinnt nicht an Glaubwürdigkeit, wenn man erfährt, dass eine im Kriegstagebuch der 8. Luftflotte als Anlage noch vorhandene Wettermeldung vom 14.2.1945 für den in Betracht kommenden Raum eine sehr niedrige Wolkendecke, Regen, Schnee und schlechte Sicht verzeichnet. Das sind Witterungsbedingungen, bei denen man ein so revolutionäres Fluggerät ganz bestimmt nicht zum Erstflug starten lässt. Bei einer in 400-800 m Höhe beginnenden, 8/10-10/10 geschlossenen Wolkendecke wäre es kurz nach dem Start ausser Sicht geraten. ... Aber die Unstimmigkeiten gehen noch weiter. Nach einer Quelle wurde als
Transportmittel bei der Flucht ein Flugzeug, nach anderer Lesart ein Auto
benutzt. In einem Falle war das Flugziel München und die Firma Dornier, im
anderen der Bayrische Wald, im dritten noch präziser der Ort Regen. Auch wann
und wo Schrievers Unterlagen abhanden kamen, wird ganz unterschiedlich
geschildert. Während dies z. B. laut "Spiegel" am 4.8.1945 in
Bremerhaven geschah, passierte der Diebstahl nach anderen Quellen bereits am
14.5.1945, also wenige Tage nach dem Absetzen aus Prag, nach anderer Lesart
dagegen erst Wochen später.
Deutsche Flugscheiben resp. Flugkreisel Was ist von der Behauptung zu halten, dass die Deutschen während des zweiten Weltkrieges Flugscheiben/Flugkreisel gebaut und zum Fliegen gebracht haben sollen. Diesbezüglich habe ich in einer UFO-Journalausgabe vom Januar 1980 folgenden Artikel gefunden: Til Meisterhans/Deutschland Gab es Deutsche Flugkreisel? Während des zweiten Weltkrieges tauchten gelegentlich unbekannte Flugobjekte auf, die sich hinter die Bomber der kämpfenden Parteien hefteten und diese kurze Zeit lang verfolgten. Man gab den Objekten den Namen 'foo fighters'. Die Alliierten dachten dabei an eine deutsche, die Deutschen an eine amerikanische oder russische Geheimwaffe. Nach dem Krieg sichteten die Alliierten die von ihnen erbeuteten, umfangreichen Unterlagen über deutsche Geheimwaffen, die von den Deutschen während des Krieges entwickelt und erprobt worden sein sollen. Man dachte, nun das Problem der 'foo fighters' gelöst zu haben. Die bisher gesichteten 'fliegenden Untertassen' waren deutsche Geheimwaffen. Was ist davon zu halten? Bei den deutschen 'Flugkreiseln' soll es sich um Fluggeräte handeln, die durch ein um einen zentralen, nicht mitdrehenden Rumpf umlaufendes Rotor- oder Scheibensystem in der Lage sein sollten, sowohl senkrecht zu starten und zu landen, als auch mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit horizontal oder schräg in jeder beliebigen Richtung zu fliegen - womit ein solches Gerät für militärische Einsatzzwecke natürlich interessant sein musste. Angeblich erreichten diese 'Flugkreisel' 1944 horizontal Mach 2 bis 2,3 und stiegen vertikal in ca. zwei Minuten auf 12 km Höhe. In der Presse wurden in der Regel zwei verschiedene Modelle der 'Flugkreisel' sowie eine als 'V 7' bezeichnete Flak-Mine erwähnt. Die Konstrukteure waren der Flugkapitän Schriever und ein Dr. Ing. Miethe. Schriever hat nach seinen Berichten den ersten dieser 'Flugkreisel' in Prag fertiggestellt. Geflogen ist sein Gerät allerdings nicht. Nach Kriegsende musste er samt seinen Plänen unter abenteuerlichen Umständen aus Prag fliehen. Er schlug sich durch die amerikanischen Linien bis in den Bayrischen Wald, wo er als landwirtschaftlicher Hilfsarbeiter bei den Bauern Zuflucht gefunden hat. Eines Tages kam er auf den Hof zurück und fand sein Quartier ausgeplündert vor. Jahre später las er Berichte über das Auftauchen von 'fliegenden Untertassen' über den USA. Von da an glaubte Rudolf Schriever zu wissen, in wessen Hände seine Pläne gefallen sind. Der frühere V-Waffen-Ingenieur Dr. Richard Miethe erklärte wörtlich: "Ich wage zu behaupten, dass fliegende Scheiben, falls sie am Himmel kreisen, in Deutschland konstruiert, nach meinen Anordnungen fertiggestellt und wahrscheinlich in Serie von den Sowjets nachgebaut wurden.' Sein entwickelter Flugkreisel war eine Weiterentwicklung der V-Waffen in Scheibenform. Die als 'V 7' bezeichnete Flak-Mine sollte angeblich mit Radarsteuerung eine Reichweite von 21000 km haben. Hitler hatte sich zu spät für eine Serienproduktion entschlossen, so dass die 'V 7' nicht mehr zum Einsatz kam. Nach Durchsicht vieler Pressenotizen, die über diese deutschen Geheimwaffen berichten, wurden allerdings viele Unstimmigkeiten entdeckt. Hier seien nur einige genannt. Im Jahre 1942 entstand nach einer Quelle der Flugkreisel von Schriever, nach diversen anderen bereits 1941. Eine Quelle nennt sogar ein präzises Datum: 15. 7. 1941. Interessanter wird es noch bei der Aussage des Obering. Klein, der behauptet, den Erstflug dieses Fluggerätes am 14. 2. 1945 gesehen zu haben. Laut Schriever ist es aber nie geflogen, sondern wurde noch vor dem Erstflug zerstört. Im Kriegstagebuch der 8. Luftflotte befindet sich ausserdem als Anlage eine Wettermeldung vom 14. 2. 45, die besagt, dass sich zum Zeitpunkt des angeblichen Erstfluges in dem in Betracht kommenden Raum eine sehr niedrige Wolkendecke, Regen, Schnee und schlechte Sicht befanden. Also wirklich keine Wetterbedingungen, bei denen man ein so revolutionäres Fluggerät zum Erstflug starten lässt. Es wäre bei einer in 400 bis 800 Meter Höhe beginnenden 8/10 bis 10/10 geschlossenen Wolkendecke kurz nach dem Start ausser Sicht geraten. Die ganze Geschichte über die deutschen Flugkreisel ist höchst unglaubwürdig, denn auch technisch war die Herstellung der Geräte unmöglich. Bei den in den Beschreibungen angegebenen 1000 U/min. mussten Zentripetalbeschleunigungen in der Grössenordnung von 26200 g auftreten, die man nur in der Waffentechnik (KK-Geschosse) erlebt. Zur Aufhängung der Turbine (BMW 003 - Gewicht 560 kg) müssten massive Bolzen aus hochfestem Stahl mit einem Durchmesser von etwa 140 mm verwendet werden. Für das nicht in Betrieb befindliche Strahltriebwerk hätte diese enorm schwer ausfallende Aufhängung ausgereicht, aber nicht für das laufende! Bei letzterem würden Kippmomente in der Grössenordnung von 110000 mkp auftreten. In dieser Form war die Herstellung gar nicht zu realisieren. Bei einem Fluggewicht von ca. 3 Tonnen hätte Schriever etwa 2 Tonnen hochwertiges Material, zahlreiche Instrumente und fünf Strahltriebwerke benötigt. Diese kaum vorhandenen Werkstoffe und Triebwerke konnte man sich allerdings nirgends 'besorgen'. Es ging nur über den offiziellen Weg mit den erforderlichen Papieren, in denen man seinen Bedarf und eine entsprechende Begründung anmeldet. Die zuständige Stelle erhielt also davon Kenntnis und legte eine Akte an. VonSpeers Ministerium sind aber trotz aller Kriegswirren die Unterlagen vollständig erhalten geblieben, ebenso wie die peinlichst genauen Angaben über Rohstoffverteilung, Personaleinsatz, Projektführung usw. In dem lückenlos abgedeckten Zeitraum vom 15. 8. 39 bis 31. 12. 44 enthalten die Dokumentationen merkwürdigerweise keine Hinweise auf die deutschen Flugkreisel. Der schrieversche Flugkreisel ist also nie geflogen und die von Dr. Miethe entwickelte 'V 7' nicht zum Einsatz gekommen. Wenn die Amerikaner oder Sowjets tatsächlich die Pläne der deutschen 'Untertassen-Entwickler' erbeutet haben sollten, hätten sie trotzdem nicht in dem kurzen Zeitraum von nur zwei Jahren, als die ersten unbekannten Flugobjekte in Massen auftraten, die Flugapparate derartig schnell entwickeln können. Ausserdem wurden von amerikanischen Bomberbesatzungen bereits während des zweiten Weltkrieges über Deutschland unbekannte Flugobjekte beobachtet. Abschliessend lässt sich sagen, dass anscheinend keine deutschen 'Flugkreisel' oder 'Flugscheiben' gebaut wurden und geflogen sind. Nichts deutet darauf hin, dass die seit Jahren beobachteten unbekannten Flugobjekte (UFOs) amerikanische oder russische Weiterentwicklungen deutscher Geheimwaffen sind. Quellen: 'Fliegende Untertassen', R. Strehl - Oldenkott-Rees 'Luftfahrt international' Nr. 9, Mai-Juni 1975 'Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2.Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung', R. Lusar, J.F. Lehmanns Verlag. 'Untertassen - Flieger - Kombination', Der Spiegel, 30. 3. 50. 'Flugkreisel, irdisch', Heim & Welt, Nr.14 v. 2. 4. 50. 'Erste Flugscheibe flog 1945 in Prag', Interview mit Ober-Ing. Klein, Welt am Sonntag, 25. 4. 53. 'Wunderwaffen 45', Bild am Sonntag, 17. 2. 57. 'Die UFOs - eine deutsche Erfindung', Das neue Zeitalter, Nr. 41, 5. 10. 57. 'Deutsche UFOs schon 1947/48 einwandfrei beobachtet', Das neue Zeitalter, Nr. 6, 6. 2. 65.
Bezüglich deutscher Flugkreisel/Flugscheiben ist zu sagen, dass gemäss den Plejadiern/Plejaren solche in Deutschland wohl konstruiert wurden, jedoch niemals zum Einsatz oder auch nur zum Testflug kamen. Behauptungen, dass solche Flugkörper mehrere tausend Stundenkilometer erreicht und in Höhen von 12000 Metern und gar zum Mars geflogen sein sollen, ist barer Unsinn. Wie sich die Sache wirklich verhalten hat, geht aus einem Gespräch mit Ptaah hervor, das beim 254. Kontakt am 28. 11. 95 stattgefunden hat: Billy: " Sag mal, lieber Freund, wegen den Flugscheiben von den Deutschen, da hört man immer wieder eigenartige Dinge. Stimmt es, dass tatsächlich Flugversuche durchgeführt wurden, wobei die Scheiben bis in 12000 Meter Höhe gelangt sein sollen? Ptaah: Solche Behauptungen sind unsinnig, denn die Flugkreisel, wie sie wirklich genannt wurden, fanden in Deutschland keine Vollendung. Hingegen wurden später Flugscheiben in anderen Ländern gebaut, wie z.B. in Südamerika. Auch in der ehemaligen Sowjetunion und in Amerika bemühte man sich um den Bau solcher Fluggeräte, nachdem den Besatzern Deutschlands entsprechende Konstruktionspläne in die Hände gefallen sind, welche jedoch derart unvollständig waren, dass die neuen Plänebesitzer selbst allerhand Arbeit leisten und beitragen mussten, damit die Flugscheiben gebaut werden konnten, welche jedoch nur für den irdischen Luftraum zu gebrauchen waren, wie das mit diesen Geräten auch heute noch der Fall ist, wenn man von einer bestimmten Gruppe in Südamerika absieht, wie du weisst. Billy: Kannst du mir noch sagen, ob die von den Besatzermächten sichergestellten Konstruktionspläne für die Flugscheiben derselben Art waren wie die von euch impulstelepathisch an die Deutschen übermittelten, und wer war eigentlich zuständig bei denen? Ptaah: Die Übermittlungen gingen an zwei Männer mit Namen Schriever und Miethe, die sich auch mit selbstkonstruierten Plänen für Flugkreisel beschäftigten. Diese Pläne waren es dann auch, die den Amerikanern und den Sowjets in die Hände fielen, die sich dann deren Studium widmeten und Konstruktionen vornahmen. Auch die Gruppe in Südamerika kam in den Besitz von Kopien der gleichen Flugkreisel, und zwar durch Diebstahl. Billy: Sicher darf man ja sagen, dass es sich bei dieser Gruppe um höhere Nazis handelte, welche damals, als der Krieg zu Ende war, aus Deutschland flüchteten und nach Südamerika verschwanden. Ptaah: Mehr solltest du darüber aber nicht verlauten lassen. Billy: Natürlich nicht. - Wegen des zweiten Weltkrieges, da wurden doch auch in Deutschland und gar auf der ganzen Welt scheibenförmige Flugkörper beobachtet Ptaah: Das entspricht den Gegebenheiten, ja. Diese Flugkörper waren aber nicht irdischen Ursprungs, sondern sie belangten zu uns sowie zu unseren Föderationsverbündeten. Billy: Also hatten die beobachteten Flugscheiben keinerlei Bewandtnis mit den Flugscheiben resp. Flugkreiseln der Deutschen. Dann sind anderslautende Behauptungen tatsächlich nur dumme Behauptungen von Lügnern, Phantasten und Besserwissern usw. Das wollten wir eigentlich schon lange wissen. Ptaah: Das bezieht sich nur auf die Flugkreisel von Schriever und Miethe. Billy: Gab es denn noch andere? Ptaah: Die gab es, ja. Diese jedoch belangten in die private Forschung, die heimlich von machthungrigen Nazis betrieben wurden, wobei die Pläne von Schriever und Miethe Verwendung fanden. Diese Flugkreisel wurden bereits in Deutschland weiterentwickelt und gelangten zu Testflügen, welche gute Ergebnisse erbrachten. Billy: Die heutige Südamerikanergruppe? Ptaah: Deine Annahme ist richtig. Billy: Und das konnte alles unter den Augen der Gestapo geschehen? Ptaah: Viele massgebende Kräfte der Gestapo sowie der SS-Führungskräfte waren daran beteiligt und in geheimer Form dafür tätig, dass die restliche Welt keine Kenntnisse von den Konstruktionen und Testflügen usw. erlangte, und als dann die Zeit des Kriegsendes kam, flüchteten sie mit ihrem gesamten Material und allen Leuten nach Südamerika. Das war für sie kein schwieriges Unternehmen, denn die Flugkreisel waren bereits derart flugtauglich, dass sie mit ihnen nonstop die Erde umrunden und alle Materialien und Personen wegtransportieren konnten, ehe ihnen die alliierten Kräfte habhaft werden, konnten oder ehe diese von diesen Geheimnissen etwas in Erfahrung zu bringen vermochten. Billy: So also hat sich das abgespielt. Wie weit ist dann aber die Konstruktion des Flugkreisels von Schriever und Miethe gediehen? Ptaah: Am 15. 7. 1941 war der Prototyp fertig für den ersten Testflug. Das überwachten wir sehr genau. Der Flugkreisel war aber nicht erbaut nach unseren Übermittlungen, denn diese waren bereits von uns durch Fehlinformationen untauglich gemacht worden, weil wir die grosse Gefahr sahen, die für die gesamte irdische Menschheit daraus hervorgegangen wäre. (Anm. Billy: Die Plejadier/Plejaren übermittelten Ende der zwanziger und anfangs der dreissiger Jahre an die Deutschen Schriever und Miethe Daten für die Konstruktion von Flugscheiben, um eine Flugtechnik zu erzeugen, die drohende kriegerische Auseinandersetzungen vermeiden helfen sollten. Leider wurde aber bald erkannt, dass diese Technik genau für den gegenteiligen Zweck benutzt werden würde, folglich die Plejadier/Plejaren dem Unternehmen wieder entgegenwirkten.) Gegen die Entwicklung der Flugkreisel von Schriever und Miethe jedoch unternahmen wir nichts, bis wir erkannten, dass auch durch diese plötzlich eine ungeheure Gefahr für die Menschheit drohte. Folglich mischten wir uns just zu der Zeit in die Vorbereitungen für den ersten Testflug ein, als für uns feststand, dass der Flug ein voller Erfolg und die Massenproduktion der Flugkreisel nach sich ziehen würde, was bedeutet hätte, dass mit Hilfe dieser Fluggeräte die gesamte Menschheit unterjocht und versklavt worden wäre, was jedoch nicht in deren Bestimmung lag und auch künftig nicht in ihrer Bestimmung liegt. Also fragten wir bei der Ebene Arahat Athersata nach, was in diesem speziellen Fall zu tun sei und befolgten dann deren Rat, das Projekt zu schädigen und den Flugkreisel sowie drei weitere halbfertige Exemplare völlig zu zerstören, indem wir Fehlfunktionen in die Maschinerie der Kreisel übertrugen (Anm. Billy: Die auch in die Pläne hineinmanipuliert wurden), wodurch diese explosionsmässig zerstört wurden. Billy: Und warum habt ihr das nicht getan bei jenen, welche später nach Südamerika abgehauen sind? Ptaah: Die bedeuteten für die Welt und die Menschheit keine Gefahr, und das tun sie auch heute noch nicht. Sie sind inzwischen zu einer kleinen Gruppe zusammengeschrumpft, die keinerlei Schlagkraft mehr hat und langsam ausstirbt, weil in der reinen Männerwelt, in der sie leben, keine Nachkommen zu erwarten sind. Frauen und Kinder sind ihnen verpönt, denn sie leben einzig und allein ihrer Technik und ihren Weltherrschaftswünschen, die sie jedoch nicht zu verwirklichen vermögen. Sie leben abgekapselt für sich allein, auch wenn sie oft mit ihren Flugscheiben rund um die Welt fliegen, wobei sie hie und da auch beobachtet werden können. Anhänger suchen sie in der Welt draussen auch nicht, weil sie Angst davor haben, dass sie durch Neuankömmlinge verraten werden könnten. Folglich schotten sie sich völlig ab und haben schon längst alle Versuche aufgegeben, irgendwo draussen Anhänger zu finden. Alle sind sie zudem seit damals alt geworden, wobei der Jüngste heute 78 Jahre alt ist. Die ganze Gruppe zählt auf den heutigen Tag gerechnet nur noch 334 Mann, von einst mehr als 2000 Männern. Die restlichen sind inzwischen alle an Krankheit oder durch Unfälle, wie durch Fehlexperimente oder Flugscheibenabstürze, gestorben oder ums Leben gekommen." Soweit also der Auszug des Gesprächs mit Ptaah. Damit dürfte wohl klar sein, dass die Deutschen niemals Flugscheiben/Flugkreisel besassen, mit denen sie hätten herumkurven und gar zum Mars gelangen können, wenn von den Geheimkonstruktionen der Gestapo- und Nazifunktionäre abgesehen wird, deren Existenz aber in der Form im dunkeln blieb, dass darüber nie etwas öffentlich bekannt wurde. Wohl wurden ihre Flugscheiben hie und da beobachtet, jedoch fand nie jemand heraus, dass diese zu dem Gestapo-Nazi-Geheimbund belangten, der selbst ebenfalls völlig unbekannt war und es auch bis auf den heutigen Tag blieb. Dass die Schauermär der angeblichen deutschen Flugscheiben/Flugkreisel überhaupt zu grassieren beginnen konnte, war doch alles ein ausgesprochenes Geheimprojekt, lag daran, dass gewisse Informationen nach aussen durchsickerten, wonach dann rasend schnell in den Töpfen der Gerüchteküche herumgerührt wurde, woraus die phantastischen Geschichten der Flugscheiben/Flugkreisel entstanden, die schon beim ersten Testflug (der nie stattgefunden hat), eine Höhe von 12000 Metern und Mach 2 und mehr erreicht haben sollen - nebst der Mär, dass die Deutschen mit ihrem Wunderwerk angeblich auf den Mars geflogen, dort gelandet und daselbst Studien betrieben haben sollen, um den Planeten dereinst besiedeln zu können usw. - Alles Quatsch. Billy
|
|