Sondermeldung 24.07.2005 14:10
aktualisiert am 27.Juli 2005 13:32
aktualisiert am 25.August 2005 13:08
aktualisiert am 25.August 2005 18:33

aktualisiert am 25.September 2005 15:30

Übersicht
 

Deutschland hat keine Wahl (25.September 2005)

Die Deutschen haben gewählt, haben sich ihrer Verantwortung letztmals bedient und sind mit einem für viele unerwarteten Ergebnis belohnt worden. Na endlich ! Es geht also wieder aufwärts !

Na Gott sei Dank !

Die tapferen Schröders und Konsorten können es noch gar nicht wahrhaben, oder sie ignorieren die Tatsachen, damals wie heute !

Die Union hat zudem auch alles getan, um nicht die Macht alleine zu erhalten, das wäre den Damen und Herren wohl auch eine gar zu große Last der Verantwortung gewesen.

Einer, welcher jetzt schon die Segel einstreicht uns sich mit Pensionsgedanken umgibt, heißt Fischer, Joschka Fischer. Wozu auch noch, die Karre steckt tief im Schlamm fest.

Nun arbeiten die lieben Parteifreunde und die Genossen an einer erneuten großen Koalition. Diese Konstellation wird es zunächst auch sein, welche versucht, die Geschicke des Landes nach Maßgabe eines Insolvenzverwalters zu leiten. Es könnte allerdings nur geschehen, daß sich urplötzlich ein neuer Investor melden wird., welcher seine historischen Ansprüche unbarmherzig und machtvoll anmelden wird, ob viele das nun wahrhaben wollen, oder nicht.

Es sind an die Herren Schröder und an den Bundespräsidenten im Juli diesen Jahres mehrfache Hinweise, Anschreiben, Ratschläge und sogar von mancher Seite fast schon Drohungen eingegangen. Diese wurden aber gänzlich in den Wind geschlagen und nicht ernst genommen. Angeblich.

Doch der Schein trügt. Wir habe die Ruhe vor dem Sturm, einem Sturm Europas auf die bröckelnde Festungen der sich altbedienenden Machtstrukturen, welche sich ein böses Spiel mit ihrer Bevölkerung erlauben.

War es damals ein leichter Wind, wird er sich nun zur Brise verstärken und so die stets latente Sturmgefahr in sich bergen.

Eine große Koalition wird ebenso wenig toleriert werden und bekommt keine 100 Tages Frist, die Probleme sind zu ernst. Auch diese dürfte den sich angesprochen fühlenden Kreisen wohl bekannt sein.

Der Sturm der Entrüstung wird sich also noch mindestens bis auf das Auslaufen der letzten Gnadenfrist bis zum Ende der Nachwahl in Dresden verschieben. 

 

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Münte-fix und fertig (25.August 2005)

Franz Müntefering gibt buchstäblich Alles und tritt mal eben kurz zurück. Wozu quält sich der Mann noch mit seinen 65 Jahren, wenn es in den eigenen Reihen immer wieder querschießende Mitgenossinnen und Genossen gibt ?

Ein Beispiel für die buchstäbliche Sinnlosigkeit :

Die Wahrheit vor der Wahl – "das hätten Sie wohl gerne gehabt.“
(Sigmar Gabriel auf die Frage, warum er seinen Vorstoß für Steuererhöhungen nicht vor der Wahl präsentiert habe, Ostthüringer Zeitung, 28.9.02)
 

Weitere Zitate unserer geschätzten Vertreter:

»Ja, ich bin Marxist.«
Gerhard Schröder, heute deutscher Bundeskanzler

»Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.«
Jürgen Trittin, deutscher Umweltminister
 

»Stalin war so ein Typ wie wir ...«
Joschka Fischer, heute deutscher Außenminister
 

Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. (...) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. (...) Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.«
Daniel Cohn-Bendit, heute Präsident der deutschen Grünen-Fraktion im Europaparlament
 

»Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.«
Peter Struck, deutscher Verteidigungsminister
 

»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin.«
Joschka Fischer, deutscher Außenminister, 1997 (!)

»Ich bin überzeugt davon, daß man unser Wirtschaftssystem insgesamt beseitigen muß ... Ich gehe ohne jeden Abstrich davon aus, daß eine sozial gerechte Gesellschaft voraussetzt, Privateigentum an Produktionsmitteln abzuschaffen.«
Gerhard Schröder als Juso-Vorsitzender, heute deutscher Bundeskanzler

»Wiedervereinigung? Welch historischer Schwachsinn!«
Oskar Lafontaine, ehemaliger deutscher Finanzminister, im Dezember 1989 (!)
 

»Im eigenen Interesse müßte man diese deutsche Karte ... ein für alle mal verbrennen. Das heißt, selbst wenn eine Wiedervereinigung angeboten würde, müßte man sie ablehnen.«
Joschka Fischer, heute deutscher Außenminister
 

»Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht!« und »Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.«
Gerhard Schröder, heute deutscher Bundeskanzler, am 27. September 1989 (!)

Solche Worten hauen den stärksten Glauben in den Orbit. Da bleibt nur eines : Der Klügere gibt oder kippt nach :

 

 

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Der Aufschwung der Unbekannten (16.August 2005)

Seltsame Gerüchte machen die Runde. Zum Glück sind es ja unglaubliche Gerüchte. Aber es ist wohl nicht untertrieben, wenn  man eine bestimmte Spannung in unserem Staatsgefüge erkennt.
Passieren wird wohl so lange nichts, bis uns die freundlichen Probleme von gestern erdrückt haben werden.

Dann aber wird es finster in Deutschlands Kleingeistern, lassen wir uns einfach überraschen.

Vorbei ist die Zeit der Bekehrungen, die Würfel sind gefallen, die Lager längst sortiert. Nunmehr werden wir wohl passiv die Show genießen dürfen. Wir haben ja Logenplätze, und das für ganz umsonst ?

Manche werden wohl noch die Zeche bezahlen müssen, auch hier sind plötzliche Überraschungen nicht ausgeschlossen. Konzerne, welche z.B. im Zeichen des Sterns stehen, könnten bald, sehr bald entweder von selbst in ihre Bestandteile zerfallen, oder aber sie werden von einer nicht näher spezifizierten Komponente zerschlagen.

Auch der eine oder andere Landesvater in Deutschland wird wohl bald, d.h. in den nächsten Tagen und Wochen seine ganz persönliche Vergangenheit vorgesetzt bekommen. Einer der Betroffenen trägt z.B. den Namen einer bekannten deutschen Billig-Bier-Marke. 

Ein anderer Landesvater kämpft mit den Folgen seiner unbeherrschten Äußerungen und erweckt den Eindruck, als wolle er gar nicht die scheinbar bevorstehenden Wahlen gewinnen.

Erinnert an die pikante Situation eines Sterns am Automobilhimmel, welcher als Schnuppe in der aufgeheizten Atmosphäre "verschremppelt" wurde. Das Karussell der Nachfolger dreht sich weiter, offene Managerposten bleiben unbesetzt, es möchte offensichtlich keiner.
Aha ! Wie in der Politik also, so scheint es.

Wir werden uns also an Meldungen, wie z.B. "In der Geldwäsche-Affäre um die Commerzbank sind die Ermittlungen auf Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller erweitert worden. Das bestätigte die Bank am Samstag."(Quelle: hr-online.de) gewöhnen müssen. Es ist damit zu rechnen, daß es leider, leider noch die eine oder andere monetäre Affäre einer prominenten Person zu bewältigen gilt. Oft ist dabei auch die beliebte Kombination mit anderen Straftatbeständen von den armen betroffenen "Opfern" gewählt worden.

Unser Mitleid sei diesen Artgenossen gewiß. Auch der tatsächliche "Chef" der Volkswagen AG muß sich wohl fragen lassen, wie denn ein gewisser Herr Hartz zu seinem Posten kam, bzw. woher denn die Summen für die "Rotlichtbehandlungen" tatsächlich stammten. Dumm nur, daß da scheinbar jemand lästige Fotos erstellt hat. - Wie ärgerlich. Da sollte sich der liebe Herr doch lieber an die eine oder andere Rücktrittsforderung halten.

Auch oppositionelle Kräfte haben hier nicht erwartungsgemäß "aufgemerkt". Vielleicht hat die Dame "gemerkt", daß wenn sie in die Pflicht genommen, von ihrem individuellem Steuergebahren eingeholt würde.

Da kann man unseren ersten Mann  nur zu gut verstehen, daß er mit der Ausrufung des letzten Aktes noch wartet. Was kommt als Zugabe ? Ein Wechsel vielleicht ? Ein Aufschwung ? Ein neuer Anfang ?

(siehe auch :Wahltag ist Zahltag !)

Vielleicht sollten sich diejenigen unter uns, welche sich nun angesprochen fühlen, damit abfinden, daß das einzige Beständige auf dieser Welt die Vergänglichkeit, die Veränderung ist. Es kann auch passieren, daß wenn man sich allzu sehr mit "falschen" Dingen beschäftigt, man sich selbst ins Abseits stellt oder einen deutlichen Wink gezeigt bekommt.

So bleibt indes noch eines festzuhalten : Jeder kann selbst entscheiden und sollte dies auch tun. Chaos, Gewalt und Anarchie gilt es zu verhindern, es muß der Mensch wieder in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft rücken, für ein Miteinander der Völker überall auf der Erde. In Freiheit, Wahrheit und Ehre !

Werden diese Werte längerfristig verkannt und ignoriert ist unweigerlich eine Katastrophe die Folge. Werden wir uns der Verantwortung bewußt !

Die Zeit des Bekehrens ist vorüber, jeder weiß schon längst, wo er steht und wird sich den Resonanzen keineswegs entziehen können.

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Deutsche warten auf den Urknall
- das Ende der Spaßgesellschaft ist gekommen (27.Juli 2005)

Der Druck auf die BRD erschwert sich weiter, nachdem aus Regierungskreisen noch immer keine Dementis zum Kanzler-Rücktritt verlautbaren. Dem immensen Druck seiner politischen Gegner wird Gerd Schröder wohl nicht länger standhalten können.

Ein letztes Ultimatum scheint von einer ganz bestimmten Interessengruppe gesetzt worden zu sein, nach dessen Ablauf mit weit reichenden Maßnahmen gedroht wurde. Verbindungen dieser Interessengruppen zu einer der rund 30 selbst ernannten "Kommissarischen Reichsregierungen" werden verneint.

Die gelähmt erscheinenden Regierungsorgane der BRD narkotisieren weiterhin breite Bevölkerungsteile und fördern somit ein unkontrolliertes Zünden von kontraproduktiven Gerüchtefeuerwerken aus extremistischen Lagern.

Jeder Tag, an welchem der wirkliche Zustand des Todeskandidaten BRD nicht offiziell und wahrheitsgetreu eingestanden wird, ist ein verlorener Tag, welchen man besser zu einer für alle akzeptablen Lösung unserer biblischen Herausforderungen hätte nutzen müssen.

Das bedrohliche "Warten auf Godot" durchätzt des deutschen Volkes Seele wie Salzsäure den Kalkstein. Das vergebliche und oft als starrsinnig bezeichnete Festhalten an antiquierten Strukturen stürzt uns täglich tiefer in den Abgrund.

Einzig unser erster Mann scheint dies verstanden zu haben und wagt diese Äußerungen sogar auszusprechen. Die trügerische Ruhe nach der ersten wichtigen Entscheidung unsere Bundespräsidenten gleicht dem vermeintlich sicheren Aufenthalt im Auge eines zerstörerischen Taifuns.

Diese Ruhe vor dem Sturm ist förmlich in der Bevölkerung zu spüren, es knistert nicht nur im Gebälk, es knirscht gar bedrohlich.

Diese ernsten Alarmsignale dürfen nicht ignoriert werden, ansonsten drohen Chaos, Anarchie und Gewalt.

Dieses zu verhindern und die derzeitige staatliche Gewalt in einer neuen Ordnung für einen neuen Anfang wieder neu zu erschaffen ist nun der historische Schritt, welcher getan werden muß.

Die Bevölkerung wird dieses mittragen und mit neuer Moral unterstützen, wenn sie ehrlich, aufrichtig und als erste Macht im Staate selbst über ihr Schicksal mitbestimmen darf. Die Zeiten, in welchen Politer verantwortungslos die Rechte unseres Volkes mit Füßen treten durften sind vorbei, das Volk wird nun selbst verantworten, welchen Weg es gehen wird.

Viele Wegbereiter habe in jahrelanger Arbeit unter der Protektion der (nicht - kommissarischen) Reichsregierung wertvolle Pionierarbeit geleistet. Diese Ansätze sollten bei einem Neuanfang nicht außer Acht gelassen werden, sondern vielmehr ins Zentrum unseres Bewußtseins rücken und sich dort in uns zu einer neuen Lebensrose entfalten. Die Zeit des Spielens ist vorbei, der Einsatz sind nunmehr wir selbst - wir alle selbst, so wahr wir sind.

 

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Deutschland im Umbruch, BRD vor der Auflösung  (Sondermeldung 24.07.2005 14:10)

Unbestätigten Meldungen hat der letzte Akt der BRD-Auflösung offenbar bereits begonnen. Nach Informationen aus dem mutmaßlichem Umfeld der Kommissarischen Reichsregierung mit Sitz in Berlin unter der Führung von Wolfgang Ebel, ist der Weg für die unmittelbar bevorstehende Selbstauflösung der Verwaltungsinstitution „Bundesrepublik Deutschland“ freigemacht worden.

Bereits am 19. Juli 2005 erging die Anweisung des US Department of State, dass das Amt des Reichskanzlers für das Deutsche Reich aufgehoben und der Reichskanzler aus seiner Regierungstätigkeit entlassen ist. Die Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers seien gemäß des Alliierten Kontrollratsbeschlusses vom 11. August 1946 mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Alle Mitarbeiter, die durch den Reichskanzler für das Deutsche Reich auf die Reichsverfassung vereidigt wurden, seien durch den Reichskanzler zu entlassen. Dies sei die letzte Amtshandlung des Reichskanzlers für das Deutsche Reich.

Der Spuk des unkontrollierten Wildwuchses der unzähligen selbsternannten Kommissarischen Reichsregierungen ist somit von der Siegermacht USA endgültig beseitigt worden. Darüber hinaus wurde dem Präsidialamt der Bundesrepublik Deutschland klare Weisung erteilt und zwar zur Auflösung des Bundestages. Gleichzeitig ist auch Bundeskanzler Schröder zum Rücktritt gezwungen worden.

Die Neuorganisation der Regierungsgewalt über das Deutsche Reich wird durch Alliierten Kontrollratsbeschluss in geeigneter Form der Bevölkerung des Deutschen Reiches bekannt gegeben werden.

Die Bevölkerung ist aufgerufen, Ruhe und Ordnung zu bewahren, um den geordneten Regierungsübergang nicht zu erschweren. Weitere Direktiven folgen.

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