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War die Landung der Discovery getürkt ?         (07.09.2005)
Die rätselhaften Probleme des "Space - Schrottel"          (27.Juli 2005)

War die Landung der Discovery getürkt ? (06.09.2005)

Nachdem in den Medien heroisch die spektakuläre "Reparatur" des "Space - Schrottels" Discovery gefeiert wurde, beschleichen den aufmerksamen Beobachter leise Zweifel ob der Echtheit der gezeigten Aufnahmen.

Da werden uns also Aufnahmen aus dem All gezeigt, in welchen uns Teile der Außenhaut demonstriert werden, und zwar in Schwerelosigkeit und ohne Luftwiderstand. Eine sehr beeindruckende Vorstellung.

Nur was bekamen wir über die Medien wirklich zu sehen ? War es vielleicht ein Modell oder gar die Raumfähre Endeavour ? Wurde die Rückkehr ebenfalls inszeniert und hat man uns etwa auch Archivaufnahmen der angeblich zurückgekehrten Besatzung vorgesetzt ? Zum Beispiel die Schwarzweiss - Aufnahmen einer  Shuttle-Landung, welche noch aus der Zeit der Übungsflüge stammt, als das Shuttle von einer Boeing 747 ausgeklinkt wurde um die Manövrierfähigkeit im Landeanflug zu testen. Diese ist bei den durch ein Ausklinken bedingte sehr niedere Geschwindigkeit im Vergleich jener im Falle eines echten Wiedereintrittes wesentlich einfacher zu steuern als bei einer über rund 18-fachen Schallgeschwindigkeit. Genau aber ein solch einfaches Manövrierverhalten wurde uns im Fall der inszenierten Discovery-Landung gezeigt.

Und noch eines ist merkwürdig : Die Besatzung wurden danach nicht, wie sonst üblich, interviewt, bzw. man konnte von ihnen nichts mehr sehen, außer den gezeigten Archivbildern natürlich.

Nun, sollte als Indiz bedacht werden, daß wenn die Amerikaner die nächste Mission der Endeavour ebenfalls verschieben sollten, dürfte hier etwas faul sein im Staat Dänemark...

Wenn die Vermutungen sich bestätigen sollten, hätten die glorreichen  Amerikaner nur noch die Raumfähre Endeavour und die Atlantis, sowie das Test-Shuttle Enterprise.

Die Space-Schrottels und ihre Leidensgeschichte
 

28.1.1986

Challenger

Die Challenger sei angeblich 1986 von einem “Kraftstrahl” getroffen worden und kurz darauf explodiert. Das Shuttles hätte in geheimer Mission Chemie- bzw. Biowaffen in den Erdorbit bringen sollen.
 
1.2.2003

Columbia

STS-107c

 

(..)Die Untersuchung des Startvorgang führte zu der Erkenntnis, dass das Schaumstoffteil unmöglich Auslöser der Katastrophe gewesen sein kann, daher waren die NASA-Verantwortlichen auch davon überzeugt, der Flug der COLUMBIA nicht beeinträchtigt werde und somit fortgesetzt werden könne. Ebenso wenig gab es Eis an der Außenhaut des Tanks, dafür seien die Temperaturen am Cape nicht niedrig genug gewesen. (..)

Diskutiert werden derweil andere Ursachen wie z.B.  der Einschlag eines Meteoriten wie auf einem erst kürzlich veröffentlichten Video zu sehen ist...

9.8.2005

Discovery

STS-114

Die sicher sehr eindrucksvollen Bilder der Landung der Discovery ist nachts erfolgt und entsprechend die Bildqualität sehr unbefriedigend.

 

 

 

 

 

 

Sicher bleiben unzählige Fragen angesichts der während der Mission aufgetretenen Probleme für immer ungeklärt.

Ein Totalverlust der Discovery scheint hingegen nicht ausgeschlossen zu sein...

 

siehe auch :

10. Februar 2003 http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,234481,00.html  
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NACH "COLUMBIA"-START

Radar zeigte rätselhaftes Objekt

Neue Trümmerteile und Radardaten sollen die Ermittlungen zum "Columbia"-Unglück voranbringen. Ein Objekt, das sich am zweiten Flugtag schnell vom Shuttle entfernte, gibt der Nasa allerdings noch Rätsel auf.
 

 

 

 

 


 

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Die rätselhaften Probleme des "Space - Schrottel"          (27.Juli 2005)

Die Raumfähre Discovery ist eine hoch betagte Dame, solch ein Eindruck zwängt sich dem Betrachter unübersehbar auf. Kaum abgehoben und halbwegs noch zusammenhaltend, gab der Möchtegernweltherrscher Bush bereits sein löbliches "Statement" ab.

Ober er sich schon Sorgen um einen weiteren Verlust macht ? Das nun über 30 Jahre alte Raumgleiter Konzept ist ohne Zweifel in die Jahre gekommen. Also alles nur "Altersschwäche" ?

Nein, denn es wäre ausgerechnet jetzt ausgesprochen unpässlich, wenn die wahren Zusammenhänge über die beiden bisherigen Totalverluste der Raumfähren "Challenger"  und "Columbia" an ein breiteres Publikum dringen  würde.

War es bei der Challenger z.B. ein rätselhafter grüner Kasten, welcher schnell mal beseitigt wurde oder war es die Fackel Columbia, welche man im Jahre 2003 als böses Omen für die olympischen Sommerspiele 2004 in Athen hätte werten könnte. Verschwiegen wird die "Abschußursache" im Fall Columbia.

Wenn nun weitere "technische" Probleme auftreten, könnte man geneigt sein, zu denken, es gäbe einen uns verschwiegenen großen Unbekannten. -

Natürlich nicht !

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