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13.Juli 2005

Chaos in der Londoner City - weitere Terrorwarnungen
18 Uhr - Meldungen von SWR3 vom 12.07.05 bestätigen Terrorwarnung vom 22.02.05

Nach den Anschlägen in der Londoner City herrschte vorübergehend Krisenstimmung an den Börsen. In den vergangenen Wochen sind jedoch zahlreiche Hinweise auf Anschläge eingegangen, vergleichsweise mit der Situation im Jahr 2001. Die Behörden hatten abermals alle Warnungen  in den Wind geschlagen und haben in Sicherheit abgewartet, was wann passieren würde.

Die Realität hat die Londoner bitter eingeholt. Verzweifelte Versuche, die Vorkommnisse als Unfälle oder gar auf eine Kette technischen Versagens zurückzuführen sind bereits in ihren Ansätzen erkannt.

Fakt ist, es gibt bereits jetzt rund 52 Todesopfer und über 700 Verletzten in London, die dortige Infrastruktur wird auf Wochen, wenn nicht gar Monate beeinträchtigt sein. Insgesamt wurde derzeit von 6 Explosionen auf U-Bahnen und Busse berichtet.

Israelischen Quellen zufolge wurde die israelische Botschaft in London bereits vor der ersten Explosion gewarnt, sogar der sich zu diesem Zeitpunkt in London aufhaltende Binyamin Netanyahu solle  in seinem Hotelzimmer verweilen und sich nicht, wie geplant, zu einem wirtschaftlichen Treffen in der Nähe des ersten Explosionsortes begeben. Zwischenzeitlich wird dies jedoch bestritten und man einigte sich auf die Darstellung, daß der israelische Finanzminister erst nach dem ersten Anschlag gewarnt wurde.

Konkrete Warnungen sind bereits am 22. Februar 2005 mit Nennung des genauen Tages (+1 Tag) bekannt geworden. Dies wurde dem deutschem Innenministerium unverzüglich gemeldet und konnte dem MI5/MI6 sicher nicht verborgen geblieben sein.

Hierin wurden ebenfalls konkrete Hinweise auf die mutmaßliche Tätergruppe gegeben, jedoch wurden offenbar alle Warnungen den Wind geschlagen.

Weiters ist der Beginn der Anschlagsserie bereits ab 8 Uhr eingetreten, ursprünglich wurde von einer Entladung einer Hochspannungsleitung gesprochen. Bis zur einhelligen Formulierung, es wären von der Al Quaida verübte Attentate vergingen mehrere Stunden.

Englische Militärs haben vorübergehend Stellung an strategischen Punkten in London bezogen. London stünde vor einem Ausnahmenzustand, sollte die Anschlagsserie andauern.

Die Börsen befanden sich zwischenzeitlich im freien Fall, würden sich jedoch in den kommenden Tagen wieder stabilisieren, heißt es.  

Der oder die tatsächlichen Täter bleiben nach wie vor im Hintergrund, ganz ähnlich wie dies bereits in New York der Fall war. Sicher ist nur eines : Die Al Quaida wird wohl nur benutzt, wie die mysteriöse, real nie existente 3. RAF Generation !

Gegen die These, es wären von der CIA inszenierte Verbrechen mit dem Ziel der Rechtfertigung weiterer militärischer Maßnahmen z.B. gegen  den bereits auf der Abschußliste stehenden Iran spricht die Tatsache, daß unseren Quellen zufolge der zeitgleiche Brandanschlag auf ein polnisches Regierungsgebäude alles andere als ein Kurzschluß war. Man spricht offenbar von Brandstiftung.

Dies würde in der Tat den in der Warnung vom 22. Februar 2005 beschriebenen Täterkreis als Urheber bestätigen und zwar dieses mal ohne Wissen der CIA und ohne Wissen des MI5 bzw. MI6. Es ist daher auch davon auszugehen, daß die in den Medien genannten Forderungen der Attentäter der Wahrheit entsprechen, nämlich dem Rückzug der amerikanischen Allianz aus allen islamischen Gebieten. Es steht zu befürchten, daß genau das Gegenteil eintreten wird.

Der bei den Anschlägen verwendete Sprengstoff stammt aus militärischen  Kreisen, eindeutig britischer Herkunft und stellt die Ermittler abermals vor eine äußerst unbequeme Wahrheit.

 

Weitere Anschläge drohen

Seit Wochen liegen bereits verdichtete Hinweise auf Anschläge in Spanien vor. Diese sollten von den Behörden ernst genommen werden, angesichts der in den letzten Jahren gemachten bitteren Erfahrungen.

Auch die sich verdichtenden Hinweise auf Anschläge in Zusammenhang mit einer israelischen Stadt werden unverständlicherweise auf die leichte Schulter genommen.

Dabei spielen leider die bundesdeutschen Behörden ein unfaßbare Rolle :

Uns liegen Informationen vor, wonach das Bundesinnenministerium das Fehlen von mehr als 40 Kilogramm spaltbarem Material penetrant ignoriert ! Hier ist eine Mitschuld durch unterlassene Hilfeleistung offensichtlich. Wenn am 11. September 2005 die Realität abermals die Schläfer einholen wird, stehen wir erneut vor einem Scherbenhaufen.

Nur im Wissen, daß bald der letzte Vorhang der bundesdeutschen Geschichte fallen wird, kann eine derart unglaubliche Ignoranz überhaupt nachvollzogen werden.