Amerikas Tsunami hießen Katrin, Rita und ?
Der Rita-Faktor...
Tsunami/Phase I, Phase II, Phase III
Katrina/ Phase  I, Phase II, Phase III

 

 

Der Rita - Faktor

Erneut war es ein Hurrikane, welcher die USA vor die derzeit größte Katastrophenserie stellte und stellt. Ein strategisches Vorgehen könnte nicht besser erdacht sein. Immerhin häufen sich auffällige Zugbahnänderungen in Kombination mit ungeklärten Phänomenen.

Ohne daß es im größeren Umfang zugeben wird, wurde erneut die offene Flanke Amerikas schwer getroffen. Die Versorgung der öldurstigen Staaten mit dem schwarzen Gold gerät mehr und mehr ins Stocken.
Flüchtlingsströme, Versorgungsengpässe und Rationierungen zeichnen einen klaren Vorgeschmack dessen ab, was uns in Bälde in Europa erwarten wird.

Die Festung Amerika ist aufgrund unbändiger Naturgewalten ins Wanken geraten, eine unumstößliche Tatsache. Es rächen sich nun die klaren und vorsätzlichen Mißachtungen der unübersehbaren Signale, auch gesetzt von der Natur selbst, an die USA.

Vorbei das Bild des satten Amerikas. Es versinkt zu einem Land der Not, Gewalt und des Untergangs. Mit "Rita" wurde Amerika ein weiterer schwerer Schlag versetzt, ein weiterer ähnlich gearteter Stoß würde einem "Schach-matt" gleichkommen.

So wissen denn nun  auch die USA selbst, daß die Wahrscheinlichkeit nicht gerade niedrig ist, daß ein neuerliches Abweichen der vorausberechneten Zugbahn bei einem der nächsten Ereignisse eintreten wird.

Bereits jetzt schon ist Amerika im Kriegszustand, mit vielen Völkern der Erde, aber, und das ist das letztlich Entscheidende, mit der Erde selbst !

Wundern wir uns also nicht, demnächst die wahren Folgen Amerikas Globalisierungspolitik zu Gesichte zu bekommen ! Was haben wir noch für 2005 im Angebot ? Stan ? Tammy ? Vince ? Wilma ? Oder doch noch einmal Bret ? Oder wir nehmen uns einen Namensvorschuß der Liste für 2006. Damit wären dann Alberto und Beryl ebenfalls heiße Kandidaten. Nun- wir werden sehen...

Anfang

Amerikas Tsunami hieß Katrin 

und war so zufällig wie der Tsunami am 26. Dezember 2004, welche die Küsten im fast im gesamten ostasiatischen Raum, sowie die Teile der Ostküste Afrikas verwüstete.

 

Phase I – Vorgeschichte des Tsunami 26.12.2004

Viele zunächst tauben Ohren haben nicht die ersten ernsten Töne hinsichtlich der tatsächlichen Tsunami - Ursachen wahrhaben wollen.

Natürlich, als ob Naturkatastrophen keine natürlichen Ursachen haben würden. Sicher. Nur hat der Mensch bestimmte Ursachen begünstigt.

Der weltweite Abbau von Rohöl ist ein Raubbau sondergleichen. Weltweite Lagerstätten sind fast gänzlich leer gepumpt. Stichwort : „Peak Oil“(siehe hierzu auch z.B. http://www.peakoil.de/), worunter man die maximal mögliche Gesamtfördermenge meint. Dieser Punkt dürfte teilweise schon überschritten sein oder steht in anderen potentiellen Ölstaaten unmittelbar bevor. Damit ist der überraschend schnell versiegende Ölstrom eingeleitet.

Was aber geschieht mit den leer geförderten Lagerstätte, die ja nichts anderes als riesige unterirdische Hohlräume darstellen ?

Sie werden wieder gefüllt, allerdings mit Wasser. Nur leider besitzt das Wasser jedoch auch eine niedrigere Viskosität, eine niedere Schmierfähigkeit als Rohöl. Mit anderen Worten bedeutet das Auspumpen des Rohöles aus den Lagerstätten nichts anderes, als das Ablassen des Hydrauliköles aus dem Stoßdämpfersystem unserer Erde !

Anfang 

Phase II – Die Auslösefaktoren

Wie bei einem guten Fahrwerk nicht auf eine gute Dämpfung verzichtet werden kann, kann die Erde nicht auf ihre Dämpfung verzichten. Die kontinentalen Verschiebungen und so aufgebaute Spannungen entladen sich von Zeit zu Zeit. Eine verminderte Dämpfung hat katastrophale Folgen.

Im südchinesischen Meer, im gesamten ostasiatischen Raum sind die Gewässer aber auch ein beliebter Tummelplatz von U-Booten der so genannten Supermächte.

Diese Spielzeuge gelten seit je her als bestgehütetes Geheimnis der Militärs.

So auch am 26. Dezember 2004. Eine immer im Dreierverband operierende Flotte von amerikanische U-Booten der geheimen Wyoming Klasse.

Diese hatte zum fraglichen Zeitpunkt ca. 150 Km südlich des veröffentlichten Epizentrums des Sumatra – Bebens in getauchtem Zustand einen plötzlichen Ausfall des Freund-Feind Erkennungssystems verzeichnet.

Als Folge sieht das Prozedere der US – NAVI das umgehende Einleiten der Gefechtsbereitschaft vor, zu dem unter anderem auch das Scharfschalten der Waffensysteme gehört.

Anfang

 

Phase III – Die Katastrophe  und die  Folgen

 

Die Boote der Wyoming – Klasse sind atomar getrieben und daher außerordentlich leise, selbst für eigene Einheiten sehr schwer ortbar. Unter Wasser machen die Boote mehr als 40 Knoten Fahrt.

Die Tauchmanöver der Boote führten zu einem unglücklichen Zusammenstoß aller beteiligten Boote. Zwei Boote sind totalverlustig und verursachten bei der Havarie eine oder mehrere gewaltige Explosionen, da auch eine unbekannte Zahl an Sprengköpfen höchstwahrscheinlich wahllos detonierte. Die Explosionen verursachten zwei „Hot - Spots“, stellten den eigentlichen Auslöser des schweren Erdbebens dar.  Die Flutwelle selbst, jedoch,  muß nicht zwangsläufig von dem Erdbeben verursacht worden sein.

 

Lediglich das Führungsboot konnte sich nach ca. vier Wochen nach Guam retten und zwar in die amerikanische Versorgungsstation im Pazifik. Das Boot ist schwerstbeschädigt und es ist eine seefahrerische Meisterleitung, daß der Kommandant das Boot retten konnte. (Siehe Foto).


 

Der Meeresgrund hat sich in dieser Region dramatisch verändert, die Amerikaner entsendeten die USS Franklin ein neu aufgepeppter leichterer Träger mit starken Helikopterverbänden, welche zu Strahlungsmessungen und Vermessungen des Meeresbodens eingesetzt wurden. Den öffentlichen Medien präsentierte man die Franklin jedoch als die USS Roosevelt. Jene aber liegt ebenfalls schwerst beschädigt zur Reparatur im Heimathafen, nachdem sie im Jahre 2003 von einem unbekannten Flugzeug(!!!) getroffen und beinahe versenkt wurde .

Ist der Tsunami also nun Unfall, Naturkatastrophe oder Folge eines  Krieges mit einer bestimmten, nicht näher bezeichneten Macht ?

Ein Faktor alleine scheidet ganz klar aus, aber einer bestimmte Mischung aus allen Komponenten führte zu einem der wohl dramatischten „Tsunamis“ schlechthin.

 

 

Anfang

 

Phase I – Vorgeschichte von Katrina

23. August 2005 : Aus dem Tropischen Tiefdruckgebiet wird, nahe den Bahamas, der Wirbelsturm 12L mit zunächst nordwestlichem, am 24. August dann mit westlichem Kurs. Im weiteren Verlauf gewinnt der Sturm an Stärke und wird zum Hurrikane „Katrina“, Stufe I heraufgestuft.

Der erste „Landgang“ von „Katrina“ geschah in der Nacht vom 25. auf den 26. August an der Ostküste Floridas, und zwar im „Miami Dade County“.

„Katrina’s“ Auge hatte einen Durchmesser von rund 40 Km und verhielt sich mit in Miami gemessenen Windböen von max. 130-133 Km/h relativ unauffällig. Binnen 24 Stunden fielen in Miami Regenmengen von ca. 99ml/qm, ebenfalls nicht besonders besorgniserregend.

Der National Weather Service stellte über Südflorida den tiefsten Druck mit 983.1 hPa fest und zwar in Sweetwater.

Bei der Überquerung Südfloridas mit nunmehr südwestlichem Kurs verlor „Katrina“ an Stärke und somit am 26. August  2005 den Hurrikane - Status.

Anfang

 

Phase II – Die Auslösefaktoren

Der zurückgestufte Wirbelsturm 12L verlässt am 26. August die Westküste Floridas in südwestliche Richtung mit Kurs auf den Golf von Mexiko.

Dort findet „Katrina“ neue Nahrung und gewinnt wieder Hurrikane-Stärke, mit weiter zunehmender Tendenz.

27. August 2005 : Die kubanische Luftwaffe meldet an deren Nordküste durch ihre exzellente Luftaufklärung und ihre auf den ehemaligen Erzfeind USA geschärfte Luftüberwachung seltsame Phänomene. Es ist mit gesicherten Erkenntnissen von festgestellten Flugscheiben die Rede.

Der Hurrikane Katrin gewinnt dramatisch an Stärke und dreht entgegen den Modellrechnungen auf Basis der Isobarenkarten nicht südwestlich in den offenen Golf von Mexiko ab, sondern überrascht nun mit nördlichem Kurs, direkt aufs Festland.

Schockiert gibt nun der Direktor des Hurrikane Center am selben Tag eine Warnung für New Orleans heraus.

Die im mutmaßlichen Katastrophengebiet stationierten amerikanischen Einheiten werden in sicher Gefilde verlegt, ebenso die dortigen stationierten Mittel-, und Langstreckenraketen.

Im weiteren Tagesverlauf des 27. August erreicht der Hurrikane die Stufe 4. Am 28. August überschreitet „Katrina“ die Schwelle zur höchsten Hurrikane – Stufe 5.

Windböen von bis zu 343 KM/h und Mittelwinde von über 278 Km/h fegen über den Golf von Mexiko. Das Sturmzentrum bewegt sich weiter in nördliche Richtung.

Der tiefste jemals gemessene Luftruck im Zentrum mit 902 hPa macht „Katrina“ zu den stärksten, jemals aufgetretenen Hurrikanen.

Anfang

 

Phase III – Die Katastrophe und die Folgen

Immer höher wird die Wahrscheinlichkeit, daß der Hurrikane „Katrina“ die weit über 70 Bohrplattformen schwer bedrohen und der zweite Landfall sodann in der Nähe der Mississippimündung erfolgen wird.

29. August 2005 bis 11 Uhr UTC : Über 23 Ölbohrplattformen sind verschwunden und insgesamt mindestens achtundfünfzig auf lange Dauer verloren !

Am 29. August überquert „Katrina´s“ Auge gegen 11 Uhr UTC, rund 90 Km südlich von New Orleans ,die Küstenlinie bei Grand Island.

Das Sturmzentrum schrammt damit haarscharf am Zentrum von New Orleans vorbei.

 

Die höchsten Niederschlagsmengen und die stärksten Windböen traten jeweils beim ersten „Landgang“ über Südflorida auf der Süd- und auf der Ostseite auf, während sich nun der  Stoßkeil an der nordöstlichen Flanke befindet.

 

So wurden bis über 200 Km  ins Landesinnere Winde mit Hurrikane - Stärke gemessen(ab Winden über 117 Km/h).

 

Unter starker Abschwächung verlief sich „Katrina´s“ Spur in nordöstlicher Richtung und löste sich am 31.08.2005 über Labrador auf.

 

 

 

 

 

 

 

Dämme brechen, Raffinerien brennen und Menschen sterben, aber :

Wo bleibt die ersehnte Hilfe ?

Welchen mysteriösen Grund könnte die Supermacht USA haben, ein Gebiet zur Hilfeleistung tagelang nicht zu betreten ?

Diesen Grund kann man nur annehmen, nämlich zum Beispiel in dem Falle, wenn den Helfern Gefahr drohen würde.

Nun, bekannt sind Fälle, in welchen die Bevölkerung auf ihrer Helfer geschossen haben, aber warum schießen Menschen in Not auf ihrer Retter ?

In einem militärischen Operationsgebiet würde man seine Hintermannschaft  also nicht bei unsicherer Lage marschieren lassen. War also das Gebiet um New Orleans nicht feindfrei ?

 

 

Hatten die Bewohner gar ihre Retter mit einem ominösen Feind schlicht verwechselt ?

 

War der Grund für das späte Eingreifen und Helfen vielleicht ein Abwarten, um eine weitere Konfrontation mit einem gleichsam seltsamen und zugleich mysteriösen Feind zu vermeiden ?

Könnte der „Feind“ was oder wer immer das sein möge, den Bush-Administratoren womöglich gar nicht so unbekannt sein ? Könnte es sein, daß das amerikanische Pendant zur NATO, die NORAD gar mehr wusste ?

Gab es Befehle ? Sicher gab es die, jedoch wird dies niemals mit dem sonst für die Amerikaner üblichen „Glanz und Gloria“ in diesem Zusammenhang verkündet werden dürfen !

Auch der Hang zu rassistischen Tendenzen dürfte den Amerikanern ganz, ganz sauer aufstoßen, nachdem auch der Weltöffentlichkeit nicht verborgen geblieben ist, daß rund 80% der Einwohner New Orleans schwarzer Hautfarbe ist.

Gar fühlt man sich in die Zeit des Bürgerkrieges zwische Nord- und Südstaaten zurückversetzt.

 

Fakt 1 – Wir sind besetzt !

 

Ein sichtlich ermüdet wirkender US-Präsident Bush versucht seine Wunden zu lecken und nimmt sich den Luxus,

 

die von der Bundeswehr angebotene Hilfe dankend abzulehnen !!!

 

Der extremste Fall betraf drei eiligst organisierte BW-Maschinen in den USA. Dort warteten mit drehende Rotoren die Helikopter der US-Hilskräfte auf den Befehl zum Umladen der Hilfgüter. Dann jedoch die Absage von Präsident Bush persönlich ! Selbst die amerikanischen Verantwortlichen der Armee können dies immer noch nicht fassen !

 

Zwar nimmt man von zivilen Verbänden aus Deutschland Hilfe an und auch Kubas Fidel Castro hat 25.000 $ gesammelte, für seine Verhältnisse viel Geld, welches Bush gerne annimmt.

 

Aber man muß sich einmal vorstellen : Vom Erzfeind Kuba nehmen die USA Hilfe an,  während Bush die Hilfe der deutschen Bundeswehr ausdrücklich ablehnt. Dabei werden Wasseraufbereitungsanlagen,  Pumpen, die fliegenden „Medical Center“, 3 komplette Flugzeugladungen mit Nahrungsmitteln sowie insgesamt eine angebotene Unterstützung von rund 8000 Hilfskräften abgelehnt !

Erscheint so gar nicht logisch, es sein denn, man konsultiert das internationale Besatzungsrecht, wonach der Besatzer seinem Besetzer in dessen Heimatland nicht unterstützen darf.

Thema „Feindstaatenklausel“.

Dies würde auch erklären, weshalb nur zivile Hilfskräfte akzeptiert würden. Dies wiederum würde doch bedeuten, wir sind ein Feindstaat der USA !

Folgt man diesem Gedankengang, wird verständlich, weshalb wir in der Tat lediglich ein Waffenstillstandsabkommen pflegen, auf dem Papier herrscht weiter Krieg.

Die Mittel mögen sich, wem es noch nicht aufgefallen sein sollte, geändert haben, das Ziel ist es aber, den Krieg in einen dauerhaften Friedensvertrag zu überführen. Damit aber muß der Besatzer seine Besatzung aufgeben.

Dabei denken die USA gar nicht daran:

 

Fakt 2 – Wir sind besetzt !

 

Bereits bei US-Präsident Bush´s Besuch im Februar diesen Jahres befahl Bush seinen Gastgeber nach Mainz, angeblich zu einer Museumsbesichtigung !!! Während des Bush-Besuchs in Mainz herrschten

ausnahmezustandsähnliche Bedingungen, die amerikanischen Besatzungstruppen übernahmen die Kontrolle über die gesamte Mainzer Polizei- und Ordnungskräfte.

Auch die Tatsache, daß Berlin einen Sonderstatus pflegt, wonach der vermeintliche BRD-Hausherr Schröder lediglich toleriert, nie aber akzeptiert wird, ist ein Grund, der BRD, Schröder und der ganzen Welt zu zeigen, wer in Deutschland der wahre Herr im Hause  ist !

Ähnlich könnten es die mysteriösen Wetterphänomene auch gesehen haben, als sie ihre guten Beziehungen zu Petrus spielen ließen, damit „Katrina“ so furchtbar sein konnte.

 

Fakt 3 – Wir sind besetzt !

 

Weiter dramatisch genug, daß „Katrina“ große Teile der strategischen Reserven zerstörte oder für lange Zeit unangreifbar machte. Die USA haben schon seit Jahren ihre natürlichen Öllagerstätten mit frischem Öl aus dem arabischen und europäischen Raum aufgefüllt, denn eigentlich waren die USA bereits vor rund 3-4 Jahren knochentrocken, wie man so schön sagt.

Nun, nach „Katrina“ sind sie es tatsächlich. Auch die Versorgung der öldurstigen amerikanischen Kriegsmaschine ist gefährdet.

Daher forderte US-Präsident Bush kurzerhand die 90 – Tages-Öl-Reserve seiner deutschen Kolonie an. 

Selbstverständlich wird uns vorgemacht, es diene, die durch rot-grüne Tollwut verursachten Wucherpreise im Zaum zu halten, jedoch weit gefehlt !

Das schwarze Gold wird im persischen Golf benötigt !

So ca. Mitte Oktober dürften die Transporte abgeschlossen sein; ein dann brenzliger Zeitraum dürfte dann hereinbrechen :

Die bis dahin durch „Katrina“ nicht mehr förderbaren Ölmengen werden auf immer noch unbestimmte Zeit fehlen. Die Reserven sind bis dahin aufgebraucht.

Der Bedarf an Öl ist jedoch gleichsam hoch und wird sich sogar noch weiter erhöhen, da z.B. in Deutschland viele Bürgerinnen und Bürger mit dem Auffüllen ihrer Vorräte sich zurückgehalten haben.

Nun schlägt dies fatal und erbarmungslos durch: Der Verbrauch übersteigt deutlich die Fördermenge, bzw. Raffineriekapazitäten, es kommt zu einer Preisexplosion.

An Weihnachten dürfen sich die noch nicht tollkühnen Bundesbürger über eine Benzinpreisbeschwerung freuen, ganz nach rot-grünem Rezept :

3,00 € für einen Liter Benzin-Bleifrei !!! 

Die Nachfrage wird deutlich höher sein, als das Angebot, es werden Rationierungen erforderlich.

-         Benzingutscheine

-         Fahrverbote

-         Notverordnungen

Die Wirtschaft wird das bonsaiähnliche Wachstum ins Nirwana endgültig antreten und die frisch gewählte Bundesregierung davonjagen, spätestens, wenn es den ersten Hochspannungsleitungen in der Horizontalen besser gefällt, als ihr eindrucksvoller Stand !

 

Übersicht
 
Anfang