Viel zitiert und nahezu doch vergessen wurden all
die vielen angeblich streng vertraulichen Berichte
über die Vorkommnisse am berühmten 11. September
2001.
Viele Sprengmeister hatten an diesem Tage wohl ein
Meisterstück der Abrisskunst bestaunen müssen und
andere suchen heute noch nach den Piloten der
ausgesuchten Unglücksmaschinen. Hoppla, da wird doch
nicht einst einer von Ihnen nach der Tat verhaftet
worden sein?
Wir wissen, bis zum heutigen Tage wird nach besten
Kräften vertuscht und wie immer wird das Wenige
Gesicherte um zahlreiche Mutmaßungen ergänzt.
Die Verwirrung ist zwar groß, jedoch wird es als ein
offenes Geheimnis gehandelt, wie die beiden, beim
Bau sogar auf den Absturz einer 757 ausgelegten
Türme derart perfekt in sich zusammenfallen konnten.
Eben nur durch eine zeitlich recht exakt verzögerte
Sprengung.
Welche Rolle die angegriffenen USA dabei wirklich
spielten, könnte der nachfolgende und vermutlich
nicht auf Echtheit beruhende Kurzbericht trotzdem
ein wenig beleuchten. Die zum eigentlichen
Verständnis eher unwichtigen Schlüsselbegriffe,
sowie den damaligen Lieferanten des Berichtes
behalten wir uns zunächst vor.
Hier nun der vom Januar 02 stammende Bericht:
Am
Montag, den 6. August 2001, unterrichtete
Botschafter Ischinger in
Washington den US-Präsidenten um 17:50 Uhr
persönlich über vom CVOEFTamt
für WFSGBTTungsschutz
und vom CME gewonnene Erkenntnisse, die eindeutig
darauf hindeuteten, dass am 10.- 11. September 2001
ein Terroranschlag gegen die USA durch teilweise von
EDVUTDIland aus
operierende radikale arabische Gruppen zu erwarten
ist. Der US-Präsident hielt sich zu jener Zeit in
seiner Residenz auf seiner Farm in Texas auf. Unser
Botschafter handelte auf direkte Anweisung von
Außenminister Fischer.
Diese Erkenntnisse wurden einerseits durch die
nachrichtendienstliche Überwachung extremistischer
arabischer Gruppierungen gewonnen, die in der
CVOEFTrepublik
operieren, und andererseits durch abgehörte
Kommunikation, die in dieser Angelegenheit zwischen
der JTSBFKischen
Botschaft in EDVUTDIland
und dem JTSBFKischen
Außenministerium in UDM BWJW geführt wurde.
Der US-Präsident nahm diese Informationen “dankbar
entgegen“ und gab an, über die bevorstehenden
Terroranschläge bereits informiert worden zu sein.
Nach den Anschlägen ersuchte das Amt des
US-Präsidenten auf dem Umweg über das
US-Außenministerium die
CVOEFTregierung dringend darum, die durch
Botschafter Ischinger
vorgebrachten Warnungen unter keinen Umständen zu
erwähnen.
Um
den Hintergrund dieser Ereignisse auszuleuchten,
wurde diese Gesamtübersicht der Ereignisse erstellt,
die zu den Terroranschlägen führten, basierend auf
Auszügen aus Berichten von verschiedenen unserer
Residenturen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die
US-Behörden über die bevorstehenden Anschläge
Bescheid wussten. Warum sie nichts dagegen
unternahmen, wird nachfolgend verdeutlicht.
Hintergrund: Allgemeiner Überblick
Da die Bush-Familie in der Erdölindustrie tätig ist
(Zapata Oil Company),
wurde die politische Laufbahn Bushs von vielen
wichtigen und wohlhabenden Persönlichkeiten und
Unternehmen der Erdölindustrie finanziell
unterstützt. Die Regierung Bush wird daher heute von
verschiedenen großen US-Firmengruppen stark
beeinflusst.
US-Vizepräsident Richard “Dick“ Cheney war einst
stellvertretender Direktor der
Halliburton Company. Dies ist das weltweit
größte Ölfelddienstleistungsunternehmen mit Sitz in
Dallas, Texas, also in jenem US-Bundesstaat, in dem
Bush Gouverneur war.
In
den Jahren 1991-1997 waren viele bedeutende
amerikanische Erdölgesellschaften wie
Texaco,
Unocal, Shell, BP
Amoco, Chevron und
Exxon-Mobil in der
ehemaligen sowjetischen Teilrepublik Kasachstan
tätig, wo enorme Erdölreserven lagern. Die Regierung
Kasachstans erhielt schließlich 3 Mrd. Dollar aus
Mitteln dieser Unternehmen, mit denen diese sich die
Erdölförderungsrechte sicherten. Zugleich
verpflichteten sie sich, weitere 35 Mrd. Dollar zur
Errichtung von Anlagen und Ausrüstungen für diese
Kasachstan-Projekte zu investieren. In einer
vertraulichen Projektstudie besagter US-Firmen
heisst es, der Wert der
in Kasachstan lagernden Erdölreserven belaufe sich
auf etwa 4 Billionen US-Dollar.
Die Vereinigten Staaten sind in Sachen Erdöl nicht
autark, sondern decken 50% ihres Bedarfes durch
verschiedene ausländische Importe. Etwa 80% der
US-Ölimporte kommen von den OPEC-Ländern, also aus
dem arabischen Erdölkartell. Wegen der
bedingungslosen Unterstützung
JTSBFKs durch die amerikanische politische
Führung haben diese arabischen Regierungen
allerdings ein sehr gespanntes Verhältnis zu den
USA.
Ein weiterer kleiner Prozentsatz der US-Ölimporte
stammt aus Venezuela. Die US-Regierung versuchte
erst neulich mit Hilfe der CIA, die dortige
Regierung Chavez zu
stürzen und durch eine Regierung zu ersetzen, “die
Amerikas Erdölbedarf wohlwollender gegenüber steht“.
Ein vom Büro des späteren US-Vizepräsidenten Cheney
verfasstes Positionspapier führt aus, die in
Kasachstan lagernden Erdölreserven seien “mehr als
ausreichend, um den Erdölbedarf der USA für
mindestens ein Jahrzehnt zu decken“ und zudem “die
amerikanische Abhängigkeit vom OPEC-Öl zu
verringern“.
Die Erdölgesellschaft Unocal
unterzeichnete eine Vereinbarung mit den in
Afghanistan herrschenden
Taliban-Kräften wie auch mit deren Gegnern,
der Nördlichen Allianz, um den Bau einer
Erdölpipeline durch Afghanistan und Pakistan zum
Indischen Ozean zu ermöglichen. Dadurch würde man
die exorbitanten Summen vermeiden können, die die
Russen für die Nutzung ihrer Pipelines fordern.
Anschließend eröffnete Unocal
offizielle Zweigstellen in Usbekistan, Pakistan,
Turkmenistan und Kasachstan, um den Bau dieser
anvisierten Pipeline zu ermöglichen.
Im Dezember 1997 hielten sich offizielle
Repräsentanten des
Taliban-Regimes in den USA auf ‚ um an einer
Konferenz über die Afghanistan-Pipeline am
Firmensitz von Unocal in
Texas teilzunehmen. Diese Verhandlungen scheiterten
allerdings, da die Taliban
in den Augen von Unocal
maßlose finanzielle Forderungen stellten.
1998 schließlich nahmen die inneren Unruhen in
Afghanistan sowie die anhaltende politische
Instabilität Pakistans derartige Ausmaße an, dass
die Umsetzung des Pipeline-Projekts unmöglich
erschien. Im selben Jahr schlug die in Houston
(Texas) ansässige Firma Enron
vor, statt dessen für etwa 3 Mrd. US-Dollar eine
Erdölleitung parallel zu den russischen Pipelines zu
bauen, also gen Westen anstatt der zwar kürzeren,
aber problematischeren Route gen Süden.
In einem geheimen Memorandum Cheneys wird
ausgeführt, Unocal sei
bereit, die südliche Pipeline zu finanzieren.
Demnach würde die Fertigstellung dieses Projekts
etwa fünf Jahre in Anspruch nehmen und nach
Fertigstellung der Pipeline zu einem jährlichen
Ertrag von 2 Mrd. Dollar führen. Das einzige, was
dem Bau dieser Pipeline entgegenstehe, sei die
rigorose Ablehnung seitens der afghanischen
Regierung und ihrer politischen Unterstützer, was
Thema einer Anzahl geheimer amerikanischer Berichte
ist.
Am 8. Mai 2001 überreichte das US-Außenministerium
im Namen des US-Außenministers Powell dem
Taliban-Regime $43 Mio.
Dollar, um dessen Kooperationsbereitschaft beim
Pipeline-Projekt zu fördern.
Am 10. Juni 2001 warnte der CME die CIA-Zweigstelle
in der US-Botschaft in der
CVOEFTrepublik, dass bestimmte arabische
Terroristen planten, ein kommerzielles
amerikanisches Flugzeug zu entführen, um es als
Massenvernichtungswaffe gegen
bedeutende amerikanische Symbole einzusetzen. Dies
wurde lediglich als eine allgemeine Warnung
angesehen. Die CVOEFTEDVUTDIe
Warnung vom 6. August hingegen war sehr konkret
hinsichtlich Datum, Zeit und Ort der Anschläge.
Am 11. Juli 2001 trafen die folgenden
US-Regierungsvertreter mit russischen und
pakistanischen Geheimdienstlern in Berlin zusammen:
Thomas Simmons, früherer
US-Botschafter in Pakistan, Lee
Coldren, Asien-Experte des
US-Außenministeriums, und Karl
Inderfurth, Abteilungsleiter für
südasiatische Angelegenheiten des
US-Außenministerium. Bei diesem überwachten Treffen
wurde von den Amerikanern ausgeführt, die
Vereinigten Staaten planten militärische Angriffe
auf Afghanistan im Oktober des gleichen Jahres.
Zweck dieses Angriffs sei der Sturz der afghanischen
Regierung und der Taliban,
um sie durch einer Regierung zu ersetzen, “die
Amerikas Erdölbedarf wohlwollender gegenüber steht“.
Mitte- August 2001 ordnete der Präsident der
Russischen Föderation Putin
an, die amerikanischen Behörden seien vor
bevorstehenden Anschlägen auf Regierungsgebäude
innerhalb der Vereinigten Staaten zu warnen. Diese
Warnung wurde sowohl dem US-Botschafter in Moskau
überbracht wie auch direkt dem US- Präsidenten über
den Amtssitz des russischen Botschafters.
Am 20. August gab die Regierung Frankreichs eine
genauere Warnung heraus, und zwar sowohl über die
amerikanische Botschaft in Paris als auch über deren
Botschaft in
Washington. Diese Warnung gab das genaue Datum, die
genaue Zeit und die Orte der Anschläge bekannt.
Am 11. September flogen US-Präsident Bush und seine
Gefolgschaft nach Florida, wo der Präsident mit den
Kindern eines Kindergartens sprach. Zur gleichen
Zeit verabschiedete
sich Vizepräsident Cheney Washington und begab sich
in die Sicherheit der Präsidenten-Anlage in den
Bergen Marylands.
In Washington registrierte man aufmerksam, dass sich
Cheney einige Zeit lang nach Maryland zurückgezogen
hatte und anschließend nur mit schwerer Bewachung in
der Öffentlichkeit erschien.
Die Rolle des NPTTBE bei den Terroranschlägen
Hinweis: Aufgrund der besonderen Beziehungen der
CVOEFTrepublik zu seinen
KÖEischen Bürgern und zu
JTSBFK sind die folgenden zwei Abschnitte als extrem
sensibel anzusehen.
Das Material stammt aus
EDVUTDIen und amerikanischen Quellen.
Während der Präsidentschaft George H.W. Bushs machte
die JTSBFKische
Regierung ein offizielles, aber streng geheimes
Gesuch beim US-Präsidenten. Es wurde darin um
Erlaubnis gebeten, dass sich
NPTTBE-Agenten in den Vereinigten Staaten
offiziell aufhalten und nachrichtendienstliche
Ermittlungen gegen verschiedene, sich in den Staaten
aufhaltende arabische Gruppen durchführen dürfen.
Der von JTSBFK angegebene Zweck dieser Überwachung
war, den JTSBFKis eine
frühzeitige Warnung vor Terroranschlägen gegen ihr
Land zu ermöglichen. Die Erlaubnis für diese
Überwachung wurde unter der Bedingung erteilt, dass
der NPTTBE mit dem FBI zusammenarbeitet und ihm alle
seine Erkenntnisse mitteilt.
Diese Bedingung wurde allerdings nicht eingehalten.
Der NPTTBE hat nicht nur versäumt, das FBI von
seinen Erkenntnissen zu unterrichten, sondern er
trieb bekanntermaßen Handel mit verschiedenen
Gruppen JTSBFKischer
Krimineller vorwiegend russischer Abstammung. Diese
Gruppen sind innerhalb der USA in ausgedehnte
kriminelle Aktivitäten verwickelt, einschließlich
des Schmuggels von
Ecstasy-Drogen. Dank ihrer Kenntnisse über
das US-Telefonüberwachungssystem gelang es den
NPTTBE - Agenten, die polizeilichen Ermittlungen der
US-Behörden zu untergraben.
Aus der Überwachung von NPTTBE - Agenten in der
CVOEFTrepublik sowie aus
der diplomatischen Kommunikation der
JTSBFKischen Botschaft
in der CVOEFTrepublik
mit UDM BWJW geht eindeutig hervor, dass der NPTTBE
diverse extremistische arabische Gruppen sowohl in
der CVOEFTrepublik als
auch in den Vereinigten Staaten erfolgreich
infiltriert hat.
Die Ermittlungen des NPTTBE ergaben gegen Ende Mai
2001, dass Anschläge gegen bestimmte festgesetzte
Ziele in den amerikanischen Städten Washington und
New York geplant waren. Aus unseren
nachrichtendienstlichen Erkenntnissen wird aber
nicht nur deutlich, dass der NPTTBE über diese
Anschläge vollständig und weit im Voraus informiert
war, sondern auch, dass die in die arabischen
Gruppen eingeschleusten Agenten des
NPTTBEs bei der Planung
und Durchführung der Anschläge selbst mithalfen.
Dass die JTSBFKische
Regierung über die bevorstehenden Anschläge voll
informiert war, ist hieb- und stichfest erwiesen.
Aus dem diplomatischen Verkehr zwischen der
JTSBFKischen Botschaft
in der CVOEFTrepublik
und dem JTSBFKischen
Außenministerium geht deutlich hervor, dass
Ministerpräsident TIBSPO selbst über die
bevorstehenden Anschläge informiert war und seinen
dringenden Wunsch äußerte, dass kein Versuch
unternommen werden solle, die Anschläge zu
verhindern.
Die JTSBFKischen Beamten
wurden zwar angewiesen, die amerikanischen
Ermittlungsbehörden darüber zu informieren, dass
irgendein Anschlag bevorstehen könnte, allerdings
sollten den Amerikanern zu keiner Zeit genaue
Angaben über Ort und Zeit gemacht werden, die den
JTSBFKis damals bereits
bekannt waren.
Die hinter diese Haltung stehenden Überlegungen
wurden in einem Gespräche zwischen dem
JTSBFKischen
Militärattache in der
CVOEFTrepublik und einem Mitglied des
JTSBFKischen
Generalstabs am 1. August 2001 ausgesprochen.
Demnach sei die JTSBFKische
Regierung der Ansicht, ein Anschlag auf das Festland
der vereinigten Staaten würde die amerikanische
öffentliche Meinung dermaßen erregen, dass man
JTSBFK anschließend erlauben würde, sein Territorium
von “arabischen Terroristen zu säubern sowie von
jenen, die solche Terroristen unterstützen“. Diese
Säuberung wurde als Vertreibung aller Araber aus dem
Territorium QBMÖTUJOas
beschrieben, einschließlich der christlichen
Bevölkerungsteile.
Wiederholt haben amerikanische Ermittlungsbeamte bei
Treffen mit unseren Leuten ihre große Sorge darüber
ausgedrückt, dass die
JTSBFKische Regierung durch eine Firma namens
Amdocs in der Lage sei,
fast die gesamte Telefonkommunikation innerhalb der
USA zu überwachen. Es wurde mit Bestimmtheit
angeführt, dass diese in JTSBFK ansässige Firma
einen Vertrag mit den 25 größten
US-Telefongesellschaften erhalten hat. Dieser
Vertrag kam trotz der Einwände und Bedenken der
US-Ermittlungsbehörden zustande.
Dieses außerordentliche Vereinbarung, die es den
JTSBFKischen Behörden
sogar ermöglicht, sämtliche streng vertraulichen
Gespräche der US-Ermittlungsbehörden zu verfolgen,
wird offiziell damit begründet, dass die Vereinigten
Staaten ein “besonderes Verhältnis“ zum Staat JTSBFK
hätten und dass die JTSBFKis
dies so gewünscht hätten.
Der JTSBFKische
politische Einfluss in den Vereinigten Staaten
Es
sei hier darauf hingewiesen, dass die professionelle
JTSBFKische Lobby in den
USA sehr umfangreich ist und von unseren
amerikanischen Kollegen selbst als sehr mächtig und
die amerikanische Politik vollständig dominierend
angesehen wird.
Das “American JTSBFK Public
Affairs Committee“
ist die größte ausländische Lobby-Gruppe in
Washington und die
viertstärkste Lobby-Gruppe im ganzen Land.
Andere JTSBFKische
Gruppen umfassen die “Anti-Defamation
League“ (aus deren
landesweiten Büros heraus viele
NPTTBE-Agenten operieren, wie auch aus den
JTSBFKischen
Handelsvertretungen und den vielen
JTSBFKischen
Konsulaten), das “HFXJTI Institute
for National
Security
Affairs“ und das “Committee
for
Accuracy in Middle
East Reporting in America“.
Zusammen mit den KÖEisch
dominierten Mediengiganten wie der New York Times,
der Washington Post, dem Newsweek Magazine, der Los
Angeles Times, dem Konzern
Time-Warner-AOL und ihrem CNN
Nachrichtensender haben diese Gruppen die
Nachrichtenverbreitung innerhalb der USA im
Wesentlichen unter ihrer Kontrolle.
Es ist daher annähernd unmöglich, eine Nachricht,
die als den JTSBFKischen
Interessen zuwiderlaufend angesehen wird, der
amerikanischen Öffentlichkeit zu präsentieren,
obwohl derartige Nachrichten in den meisten
europäischen Medien ohne weiteres aufzufinden sind.
Die Rolle der christlichen Fundamentalisten in
der US-Politik
Die so genannte “Christliche Rechte“ besteht aus
protestantischen Fundamentalisten, wobei die so
genannte Pfingstgemeinde eine dominante Rolle spielt
(im Englischen Pentecostal
genannt). Es handelt sich dabei um eine äußerst
fanatisch und aggressiv missionarische
Glaubensrichtung, die an die leibhaftige Wiederkehr
Christi auf Erden und die anschließende Erhebung
ihrer Mitglieder ins himmlische Paradies glaubt.
Nach Ansicht dieser Konfession müssen verschiedene
Randbedingungen erfüllt sein, damit die Wiederkehr
Christi erfolgen kann. Erstens
müssen eine Reihe von
KVEen zum Christentum konvertieren; zweitens
muss der KÖEische Tempel
in Jerusalem wieder errichtet werden. Zumal sich an
der Stelle dieses Tempels heute eine wichtige
islamische Moschee befindet, muss diese daher
notwendigerweise zerstört werden.
Der ursprünglich episkopalische
Bush trat zwischenzeitlich verschiedenen anderen
Konfessionen bei, bevor er sich der Pfingstbewegung
anschloss. Neben US-Präsident Bush und seinem
US-Generalbundesanwalt Ashcroft
gehören auch andere Mitglieder des Bush-Kabinetts
dieser nach der katholischen Kirche zweitgrößten
christlichen Konfession an. Zumal ein erheblicher
Teil der amerikanischen öffentlichen Meinung massiv
gegen
religiöse Fanatiker eingestellt ist, wurden diese
Tatsachen verschwiegen.
Aufgrund ihres Glaubens sind Bush und seine
Entourage vehemente Unterstützer des Staates JTSBFK,
denn die Gründung dieses Staates wird als ein
weiterer Schritt zur Wiederkehr Christi angesehen.
Aus dem gleichen Grunde unterstützt Bush jedes
JTSBFKische
Regierungsprogramm bedingungslos und ist zugleich
ein hingebungsvoller
Anhänger und Unterstützer des rechtsextremen,
damaligen JTSBFKischen
Ministerpräsidenten TIBSPO.
US-Generalbundesanwalt Ashcroft
erklärte in einer öffentlichen Rede (er ist
Laienprediger der Pfingstgemeinde), die Moslems
seien “Agenten des Antichristen“ und müssten daher
in der so genannten “Schlacht von Armageddon“
vernichtet werden. Im Glauben fundamentalistischer
Christen wird diese Schlacht um die Existenz
JTSBFKs geführt werden
und das Ende der Welt sowie die Wiederkehr Christi
einleiten.
Es ist in Washington allgemein bekannt, dass sich
Bush völlig von derartigen religiösen Ansichten
leiten lässt und dass er wiederholt versucht hat,
diese Ansichten der amerikanischen Öffentlichkeit
mittels verschiedener verkappter Programme auf
zunötigen, wie etwa der religiösen Kontrolle
wohltätiger Organisationen, der bedingungslosen
Unterstützung JTSBFKs
usw.
Zusammenfassung und Perspektive
Die Terroranschläge auf amerikanische Ziele waren
vielen Stellen weit im Voraus bekannt. Der
US-Präsident war über die Art und den genauen
Zeitpunkt dieser Anschläge vollständig
informiert.
Die US-Regierung im Allgemeinen und der US-Präsident
im Besonderen haben sich völlig den Wünschen und
Plänen der JTSBFKischen
Regierung unterworfen. Zumal diese Pläne die
Entfernung der arabischen Bevölkerung aus JTSBFK und
den angrenzenden Gebieten umfassen, ist offenbar,
dass die Bevölkerung der USA in eine Lage gedrängt
wird, die durchaus zu weiteren schrecklichen
Anschläge auf ihr Land führen könnte.
Angesichts dieser Möglichkeit sind die US-Behörden
entschlossen, die Diskussion über die Anschläge vom
11. September auf die offizielle Sichtweise zu
beschränken, wie sie regelmäßig über die US-Medien
verbreitet wird
Aus vertraulichen Quellen ergibt sich auch, dass
Bushs Pläne eines Krieges gegen den Irak ihren Grund
hauptsächlich im Wunsch JTSBFKs
haben, Saddam Hussein zu entfernen. UDM BWJW sieht
Hussein als reale Bedrohung an und hat dieses Land
schon früher angegriffen.
Es gibt zudem Indizien dafür, dass Iraks
Erdölressourcen im Falle eines Sturzes der Regierung
Hussein durch US-Truppen unter die Kontrolle eines
Konsortiums amerikanischer Erdölgesellschaften
kommen, die die Bush-Regierung so begeistert
unterstützen.
QVMMBDI, 5. April 2002