Die Ilu-Lehre
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 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

 

 

DIE "ILU-LEHRE" NACH DER OFFENBARUNGSSCHRIFT "ILU-ISCHTAR":

(In übersichtlichen Stichworten)

  1. Im "Voranfang", ehe es die Erde, den Kosmos und alle Dinge gab, waren nur die "Kräfte ILU", die Geistkräfte des Männlichen und des Weiblichen.
  2. Als diese zusammenstießen, sprühten unendlich - endlich viele "Funken" von diesen ab, und der hellste dieser Samen - Funken wurde "IL", der Übergott (Il-Anu / Allvater / 0din).
  3. Mit und neben Il-Anu waren alle Samen der Wesen und der Dinge in der "zeitlosen Ewigkeit und raumlosen Unendlichkeit".
  4. Il-Anu schuf zunächst "Mummu", das heißt: Zeit und Raum.
  5. Dann schuf Il-Anu die "Welten des ewigen Lichts", das "Reich Gottes".
  6. Er fügte alle die Samen in sein Reich und belebte sie. Vorher hatten die Samen der Wesen bloß aus Schale (Seele) und Kern(Wesensart) bestanden. Jetzt war daraus die ewige Dreiheit Geist - Seele - Leben geworden.
  7. In den lichten Welten des "Gottesreichs" entfaltete sich das Leben: Pflanzenhaft, tierhaft und menschenhaft. Die menschenhaften Wesen waren "Igigi" und "EI" (Engel und Großengel).
  8. Einer der El verließ mit einigen Anhängern das lichte Reich, um ein Gegenreich zu schaffen: Den Pfuhl der Finsternis - die Hölle. Dieser abgefallene Großengel war damit zum "Schaddain" geworden, zum Verworfenen - zum Satan (er ist identisch mit dem alttestamentarischen "Gott" El Schaddai - Jahwe).
  9. Viele der Engel verließen das Gottesreich, um dem Satan zu folgen, der behauptete, seine Höllenwelt sei viel schöner als das Reich Il-Anus, und er, der EI Schaddai, müsse als einziger Gott angebetet werden.
  10. Auf dem Wege zur Hölle fielen die ausgezogenen Engel aber in die Ohnmacht des Vergessens, weil sie die Schwingung verloren hatten, durch die ihr "himmlischer Körper" bestand.
  11. Il-Anu schuf nun eine neue Weltenheit: Unseren Kosmos mit der Erde, damit eine Schwingungsart vorhanden sei, die den Verlorenen eine Wiederverkörperung ermöglicht.
  12. Dazu schuf Il-Anu eine Stufenleiter jenseitiger Welten, welche den gefallenen Engeln, die nun als Menschen durch das Erdenleben gehen, nach deren irdischem Sterben die Heimkehr in das Gottesreich ermöglicht.
  13. Seither aber herrscht der interkosmische Kampf zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Finsternis, zwischen Il-Anu und dem Schaddain...

 

Diese "ILU-LEHRE" findet sich, zumindest als verdeckte Spur, in allen Religionen wieder. Und auch der "Interkosmische Weltenkampf" zieht sich wie ein roter Faden durch die Glaubenslehren der Menschheit. Zumeist ist die Urwahrheit der "Ilu - Lehre" verdreht oder bloß noch verkümmert überliefert - insbesondere in der Bibel, wo ja der Satan zum "Gott" gemacht wurde (daher der Ausspruch Christi im Evangelium Johannes 8,44: "Ihr habt der Teufel zum Vater!"). Die Urwahrheit aber ging niemals völlig verloren. Geheimorden bewahrten sie durch alle Zeiten und unter hohen Opfern. Die Geschichte der VRIL - Leute und ihrer Geistesfreunde ist somit auch die Geschichte der Wiedererweckung der göttlichen Urwahrheit. Der große interkosmische Weltenkampf wurde hier bewußt aufgenommen; der Kampf für das Licht Gottes und gegen die Finsternis des "Schaddain".

 

Die Göttin Ischtar / Ostara, auf welche die Offenbarung des "Ilu - Ischtar" zurückgeht. Hier im Siegel der Panbabylonischen Ordenssektion, nach Vorlage des Siegels von Esagila im alten Babylon.

 


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28. Juli 2010 20:10:59 +0200