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Freie Energie und Wasser Workshops zu einem der ganz heißen Themen unserer Zeit siehe hierzu auch konventionelle Ansätze zu Ihrer Investition in zukunftsträchtige Projekte zur Steigerung Ihrer Unabhängigkeit und Ihrer Rendite
Der durch seine vielbeachteten
Publikationen bekannte Physiker Wolfgang Wiedergut veranstaltete zu diesem Thema
drei Workshops im Lavanter Hof in Osttirol. Es ging dabei um die Arbeiten des österreichischen
Naturforschers, Erfinders und Philosophen Viktor Schauberger. Seine Erfindungen
fanden weltweite Beachtung, wurden aber bis heute der Öffentlichkeit
vorenthalten. Warum? Das erfahren Sie aus diesem Bericht.
Um Viktor Schaubergers Flugkreisel, von ihm selbst "Repulsine"
genannt, ranken sich viele mysteriöse Geschichten. Von Adolf Hitler über
Amerikaner und Russen bis zu Franz Josef Strauss läßt sich die Spur verfolgen.
Immer war die Rede von einem ungewöhnlichen Flugkörper, der das Interesse des
Militärs weckte und immer war unklar wie das Flugobjekt funktionieren sollte.
Nur soviel wußte man: Es war außerordentlich effektiv, erreichte
unvorstellbare Geschwindigkeiten und hatte ein völlig unbekanntes
Antriebssystem. Der "Gruppe zur Erforschung der freien Energie" um
Wolfgang Wiedergut in Graz, ist es jetzt gelungen, den Schaubergerschen
Flugkreisel wenigstens ansatzweise zu rekonstruieren. Dabei stellte sich heraus,
da/szlig; Schauberger offenbar wie Tesla in der Lage war, vorhandene Pulsationen
des Raumes zur Energiegewinnung zu nutzen. Dieser Workshop bot eine aufregende
Entdeckungsreise durch die Vorstellungswelt eines der großen österreichischen
Genies - Viktor Schauberger.
Freie Energie ist einer der Schwerpunkte auf die sich die
Gruppe um Wolfgang Wiedergut konzentriert und auf welchen unser Seminar eingeht.
Schauberger ist bereit 1958 verstorben. Aber auch gegenwärtig bem€hen sich
Erfinder und Philosophen durchaus erfolgreich, den Weg freizuschaufeln, um freie
Energie nutzbar zu machen. Daß von ihren Erfindungen so wenig an die Öffentlichkeit
dringt, liegt an der hohen Verantwortung die damit einhergeht. Es bedarf eines
außergewöhnlich hohen ethischen Niveaus, um mit diesen Energien umzugehen. Das
hohe Interesse, das bekundet wird, gebietet Vorsicht in zweierlei Hinsicht.
Zum einen führen die Erkenntnisse, welche aus der
intensiven Beschäftigung mit dieser Thematik resultieren, sehr weit in einen
philosophisch - spirituellen Bereich, ohne den zu verstehen es nahezu unmöglich
ist, die technischen, physikalischen und biologischen Hintergründe zu erfassen
und zu nutzen. Zudem entsprechen die Denkmodelle nicht den Erkenntnissen der
niedergelassenen technischen Wissenschaften, deren Päpste die "hart erkämpften"
Wissensstand, ob richtig oder nicht, zu verteidigen suchen. Würden nicht, auch
von wissenschaftlicher Seite, immer häufiger Stimmen hörbar, die das Gebƒude
der klassische Physik in ihren Grundfesten erschüttert sehen, wäre man geneigt
das ganze als Sektiererei und Spinnerei abzutun.
Zum Anderen scheint man hier tatsächlich aus der
Vergangenheit gelernt zu haben und sucht den höchst interessierten Militärs
und profitorientierten Industrien nicht Mittel in die Hand zu geben, um Machtmißbrauch
und katastrophalen Auseinandersetzungen Vorschub zu leisten. - Man stellt sich
dumm - auch wenn das einiges an Überwindung erfordert, bleibt der Schaden
wenigstens klein. Der eine oder andere Hochschulprofessor tut das im übrigen
auch, allerdings aus Dummheit und um ersessene Pfründe nicht zu gefƒhrden.
So existiert in der schweizer Gemeinde Linden bei Bern
eine Gruppe, ja man könnte beinah sagen eine Religionsgemeinschaft oder Sekte,
deren Begründer, Paul Baumann es geschafft hat, einen Generator zu entwickeln,
welcher, nachdem von Hand aus angeworfen, nun beinahe seit 10 Jahren Elektrizität
liefert und sich selbst am Laufen hält. Augenblicklich der einzige auf der
ganzen Welt, wie er behauptet. Testatika heißt das Gerät und erinnert an ehrwürdige
Influenzmaschinen, an denen unseren Vätern die Funktionsweise des elektrischen
Kondensators demonstriert wurde. Paul Baumann beobachtete dabei aber auch eine
Verletzung des Energieerhaltungsgesetzes und machte sich an die Arbeit. Sein Gerät
hat in etwa Tischgröße und liefert , je nach Luftfeuchtigkeit, 2 - 4 KW
Leistung.
Ein weiteres Beispiel ist der Generator - Motor des Österreichers
Dr. Wiederkehr. Auch dieser Motor wird von Hand gestartet und beschleunigt ohne
externer Energiezufuhr. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit, wird der Motor
elektronisch stabilisiert. Die Überschußenergie kann ab diesem Punkt dauernd,
entweder mechanisch oder in Form elektrischer Leistung bezogen werden. Ein
vorhandenes Demonstrationsmodell mit einem Rotor von 30 cm Durchmesser, erbringt
eine meßbare, frei verfügbare Leistung von 15 W.
Laut Dr. Wiederkehr, bewirkt die Dynamik einer speziellem
Magnetanordnung einen spiralförmigen Sog für freie Elektronen. Ihmzufolge kann
auch die Leistung des Gerätes bei Folgemodellen um ein Wesentliches gesteigert
werden.
Das sind einige Anordnungen welche in diesem Seminar
behandelt werden. Aber nicht nur darum geht es. Der Teilnehmer wird in logischer
Konsequenz mit Fragestellungen konfrontiert, welche die "festgeschriebenen
Gesetzmäßigkeiten", wie das Energieerhaltungsgesetz, die Quanten- und
Thermodynamik und Einsteins Relativitätstheorie - um einige zu nennen -
kritisch hinterfragen. Das führt schlußendlich zu Betrachtungen unseres
Universums, die wohl weniger aus technischer Sicht beschrieben und erklärt
werden können, sondern auch nach spirituellen Gesichtspunkten ausgelotet
werden.
last not least kam Dipl. Ing. Marc Mößmer, der
Initiator dieses Workshops, zu Wort. Marc Mößmer beschäftigt sich ausgehend
von seinem erlernten Beruf, der Fischzucht, und seiner Ausbildung als
Agrarwissenschaftler, intensiv mit der Verbindung und der gegenseitigen
Beeinflussung von Wasser und lebenden Organismen /Systemen). Teil dieser Arbeit
ist es, im Rahmen künstlerischer Arbeit, sinnliche und praktische Erfahrung im
Umgang mit Wirbelenergien und sich selbst steuernder
"Energetisierungsverfahren" zu sammeln. In Zusammenarbeit mit dem
Verein "Wasserkraft, Forum zur Erneuerung und Schutz der Wasserqualitäten",
betreut er ein großes, sowohl naturwissenschaftlich, wie auch feinstofflich
angelegtes Projekt zur Bachregeneration im südlichen Weinviertel in Niederösterreich.
Als sehr wichtige Grundlage gelten für diese Arbeit,
neben den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen der einschlägigen Universitätsinstitute,
z.B. der Univ. für Bodenkultur, Wien, vor allem die Naturlehre Viktor
Schaubergers, Theodor Schwenks strömungswissenschaftliche Grundlagen, viele
Anregungen aus der anthroposophischen Bewegung Rudolf Steiners und andere mehr.
Als Stichworte seine erwähnt: Fischereiökologie, Gewässerbetreuung,
Wirbelphysik, Feinenergetische Landschaftswahrnehmung, Lithopunktur, Homöopathie
fü die Erde u.s.w.
Ohne daß diese Thematik von einer breiteren Schicht
"einschlägig" Informierter und Interessierter speziell aufgenommen
und realisiert wird, ergibt sich gerade in diesem, heute oft abschätzig, mit
dem Wort "Esoterik" abgetanen, Bereich endlich die Möglichkeit, der
Erde auf ihre feinstoffliche Ebene zu helfen und so auch die ihr zugefügten
stofflichen Vergewaltigungen auszubalancieren.
Der erkenntnisreiche Weg Marc Mößmers bietet breitgefächerte
Einsichten in die ganzheitlichen Zusammenhänge unseres Lebensraumes. Anhand
anwendbarer Modelle und verblüffend einfacher Rezepte, führt er seine Gesprächspartner
zu Denkansätzen, welche faszinierende Ausblicke auf eine zukünftige Agrar-,
Forst- und Wasserwirtschaft bieten, die uns sehr bald alle hautnah betreffen
werden.
Und damit sind wir wieder bei Viktor Schauberger, dem Bad
Ischler Förster, der in den 30-er Jahren bereits eine Ökokatastrophe
voraussah. Seine Erkenntnisse beruhten alle auf Naturbeobachtungen, insbesondere
hat er dem Wasser seine Geheimnisse abgeschaut, womit sich der Kreis schließt. |
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